Bajaj Mobility-Aktie: Abschied vom House of Brands!
Nachdem Bajaj die Übernahme von Pierer Mobility perfekt machte und das Unternehmen in Bajaj Mobility umbenannte, stehen nun vor allem Sparmaßnahmen auf dem weiteren Programm. Davon ist auch der Immobilienbereich betroffen, wie die jüngsten Meldungen zeigen. Wie in den "Oberösterreichischen Nachrichten" zu lesen ist, verlässt die Tochter KTM nach einer Kündigungsfrist von einem Jahr im Januar 2027 das House of Brands in Munderfing.
Die Kündigung soll beim Vermieter, der zu Stefan Pierer gehörenden MR Immoreal, bereits eingereicht worden sein. Bajaj Mobility sieht das Ganze vor allem als Effizienzmaßnahme. Die Miete habe bei monatlich 100.000 Euro gelegen, was man sich in Zukunft sparen möchte. Fertiggestellt wurde das Gebäude erst im Jahr 2019.
KTM kommt nach Hause
Untergebracht waren im House of Brands verschiedene Abteilungen wie Finanzen und Marketing und auch die Vorstandsbüros. Jene sollen nun neue Büros am Hauptsitz von KTM in Mattighofen bekommen. Dorthin zieht auch die Zentrale von Bajaj Mobility um. Die neue Eignerin scheint auf einen möglichst zentralen und kostengünstigen Ansatz zu setzen. Die Produktion in Munderfing soll allerdings nicht betroffen sein und weiterhin laufen. Die dortigen Gebäude gehören zum Eigentum von KTM.
Unabhängig davon plant KT derzeit mit dem Abbau von 500 Stellen, in erster Linie in der Verwaltung. Erste Gespräche dazu mit Gewerkschaft und Betriebsrat sollen in dieser Woche stattgefunden haben. Bei den Anlegern bleibt der Eindruck eines Schrumpfkurses, der nach den schwachen Entwicklungen der letzten Jahre und einer Insolvenz Ende 2024 aber vielleicht auch notwendig ist.
Bajaj Mobility zeigt sich etwas stärker
Unter den Anlegern scheint sich ein vorsichtiger Optimismus zu halten. Zwar konnte die Bajaj Mobility-Aktie zuletzt nicht mit gigantischen Kurssprüngen dienen. Immerhin kämpften die Bullen sich aber bis auf 16,80 Euro am Freitagmittag vor. Auf Monatssicht lassen sich hier Zugewinne von 14,4 Prozent verzeichnen. Um daraus eine echte Rallye werden zu lassen, wird es neben Sparprogrammen aber wahrscheinlich auch operative Fortschritte brauchen.
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