Automatic Data Processing (ADP) untermauert seinen Ruf als verlässlicher Dividendenzahler und erhöht die Ausschüttung das 51. Jahr in Folge. Während der Konzern operativ auf Kontinuität setzt, fordern neue Wettbewerber und ein technologisch anspruchsvolles Marktumfeld den Branchenriesen heraus. Anleger blicken nun gespannt auf die Integration jüngster Zukäufe und die Entwicklung neuer Cloud-Plattformen.

Verlässlichkeit in unruhigen Zeiten

Die Erhöhung der Quartalsdividende auf 1,70 US-Dollar pro Aktie unterstreicht die finanzielle Robustheit des Unternehmens. Mit über fünf Jahrzehnten ununterbrochener Steigerungen gehört der Dienstleister zu einem exklusiven Kreis von Titeln, die über verschiedenste Marktzyklen hinweg Wert an ihre Anteilseigner zurückgeben. Wer von dieser Ausschüttung profitieren möchte, sollte den 13. März 2026 im Kalender markieren – dies ist der geplante Ex-Dividende-Tag für die kommende Zahlung.

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Nach einem Kursrückgang von über 17 Prozent im letzten Monat notiert die Aktie aktuell bei 180,52 Euro, was den Relative-Stärke-Index (RSI) mit einem Wert von 15,1 tief in den überverkauften Bereich gedrückt hat. Marktbeobachter werten dies als Zeichen für eine kurzfristige Übertreibung nach unten, während das fundamentale Geschäft als stabil gilt.

Technologischer Wandel im Fokus

Trotz der operativen Beständigkeit steht das Unternehmen vor der Herausforderung, sein Geschäftsmodell zu modernisieren. Kann der Konzern mit seinen neuen Software-Lösungen den technologischen Wandel in der Branche anführen? Mit Plattformen wie „Workforce Now Next Gen“ und „Lyric“ versucht das Management, den Anschluss an agile Cloud-Wettbewerber zu festigen.

Ein zentraler Baustein dieser Strategie ist die Integration von WorkForce Software, die im Oktober 2024 übernommen wurde. Investoren beobachten genau, wie dieser Zukauf die Effizienz steigert und ob die neuen Technologien die Kundenbindung in einem zunehmend kompetitiven Umfeld sichern können.

Klarheit über den Erfolg dieser Maßnahmen werden die nächsten Quartalszahlen liefern, die voraussichtlich am 6. Mai 2026 veröffentlicht werden. Im Fokus stehen dabei vor allem die Wachstumsraten beim bereinigten Gewinn je Aktie sowie die Bestätigung der Prognosen für das laufende Geschäftsjahr.

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