Der HR-Riese ADP überzeugt mit starken Quartalszahlen und optimistischer Prognose – doch die großen Investoren zeigen sich gespalten. Während die einen aufstocken, reduzieren andere ihre Positionen deutlich. Steckt hinter der robusten operativen Performance eine unterschätzte Chance oder bereiten sich die Institutionen auf turbulenter Zeiten vor?

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Solide Zahlen trotz unsicherer Zeiten

ADP schloss das Geschäftsjahr 2025 mit einem Paukenschlag ab. Sowohl der Gewinn je Aktie von 2,26 US-Dollar als auch der Umsatz von 5,13 Milliarden US-Dollar übertrafen die Erwartungen der Analysten. Noch wichtiger: Das Management blickt zuversichtlich in die Zukunft und prognostiziert für 2026 ein Gewinnwachstum von 8-10 Prozent bei einem Umsatzplus von 5-6 Prozent. Diese Guidance unterstreicht den Glauben an das eigene Geschäftsmodell in einem zunehmend wettbewerbsintensiven Markt.

Gemischte Signale von institutioneller Seite

Die Reaktion der großen Investoren fällt ambivalent aus. Zwar halten Institutionen insgesamt über 80 Prozent der Anteile, doch die jüngsten Transaktionen zeigen unterschiedliche Strategien. Während Vident Advisory seine Position massiv um 119,6 Prozent aufstockte und Trexquant Investment komplett neu einstieg, zogen sich andere Player wie Rafferty Asset Management deutlich zurück. Diese gegenläufigen Bewegungen deuten auf Unklarheiten bezüglich der künftigen Bewertung hin.

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