ASML Aktie: Rückkauf läuft weiter
ASML hat in der Woche vom 23. bis 27. März 2026 eigene Aktien im Wert von rund 125 Millionen Euro zurückgekauft. Das Programm läuft planmäßig im Rahmen des im Januar angekündigten Rückkaufplans — eine Routine-Transaktion, die jedoch den Blick auf die starke operative Ausgangslage des Unternehmens schärft.
Die Details des Rückkaufs
Insgesamt erwarb ASML 106.438 eigene Aktien über fünf Handelstage. Die täglichen Volumina lagen zwischen rund 20.600 und 21.800 Stück, die gewichteten Durchschnittspreise zwischen 1.145 und 1.212 Euro je Aktie. Pro Tag flossen damit jeweils etwa 25 Millionen Euro in den Rückkauf. Offengelegt wurden die Transaktionen gemäß EU-Marktmissbrauchsverordnung.
Starke Fundamentaldaten im Hintergrund
Die Rückkäufe finden auf einem soliden Fundament statt. Im Geschäftsjahr 2025 steigerte ASML den Umsatz um 15 Prozent auf 32,6 Milliarden Euro, der Gewinn je Aktie legte um 28 Prozent zu. Der Auftragsbestand zum Jahresende belief sich auf 38,8 Milliarden Euro — ein Polster, das die Visibilität für die kommenden Jahre untermauert.
Für 2026 erwartet das Management Erlöse zwischen 34 und 39 Milliarden Euro bei einer Bruttomarge von 51 bis 53 Prozent. Zusätzlichen Rückenwind liefert die Nachfrage nach EUV-Maschinen für KI-Infrastruktur: SK Hynix etwa bestellte EUV-Equipment im Wert von knapp 8 Milliarden US-Dollar, mit Lieferungen bis Ende 2027. Die nächste Generation — High-NA-EUV-Systeme — soll ab 2027 in die kommerzielle Produktion eintreten und einen neuen Investitionszyklus anstoßen.
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