Während die ASML-Aktie zuletzt unter Druck geriet, bauen institutionelle Investoren ihre Positionen aus. Procyon Advisors LLC etwa erhöhte seinen Bestand im vierten Quartal um beachtliche 358,6 % auf rund 3.641 Aktien im Wert von etwa 3,9 Millionen US-Dollar. Insgesamt halten institutionelle Anleger derzeit 26,07 % der Unternehmensanteile.

Deutlich höhere Dividende

Parallel dazu hat ASML eine kräftige Anhebung der Quartalsdividende bekanntgegeben: von 1,88 auf 3,1771 US-Dollar je Aktie. Auf Jahresbasis entspricht das einer Ausschüttung von 12,71 US-Dollar, was einer Dividendenrendite von rund 1,0 % entspricht. Anleger, die die Aktie vor dem Ex-Dividenden-Datum am 27. April 2026 halten, erhalten die Zahlung am 5. Mai 2026.

Die Erhöhung unterstreicht das Vertrauen des Managements in die Cashflow-Stärke des Unternehmens — gerade in einer Phase, in der die globale Chip-Infrastruktur weiter ausgebaut wird.

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Starke Nachfrage, gedämpfte Kursstimmung

Freitag schloss die Aktie bei 1.135 Euro, rund 9 % unter dem Stand vor einem Monat. Analysten an der Wall Street bleiben dennoch konstruktiv gestimmt: Das durchschnittliche Kursziel liegt bei 1.475 US-Dollar, was gegenüber dem aktuellen Niveau erhebliches Aufwärtspotenzial impliziert.

Der strukturelle Rückenwind bleibt intakt. Meta, Microsoft und Alphabet planen für 2026 gemeinsam Investitionen von rund 650 Milliarden US-Dollar, ein Großteil davon für KI-Hardware. Hinzu kommt ein angekündigtes 25-Milliarden-Dollar-Projekt von Tesla und SpaceX für 2-Nanometer-Fertigung. Für ASML als einziger Anbieter von EUV-Lithographiesystemen bedeutet das eine stabile Auftragsperspektive weit über das laufende Jahr hinaus.

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