Novo Nordisk-Aktie: Ein Blutbad!
Vergleichsweise hat Novo Nordisk nun ein Blutbad erlebt. Das ist allerdings jetzt auf dem Prüfstand. Die Aktie hat die Untergrenze von 40 Euro erreicht.
Vergleichsweise hat Novo Nordisk nun ein Blutbad erlebt. Das ist allerdings jetzt auf dem Prüfstand. Die Aktie hat die Untergrenze von 40 Euro erreicht.
Der Meme-Coin Dogecoin bewegt sich ruhig im Windschatten von Bitcoin. Die Zukunft hängt von technischer Entwicklung, Marktdynamik und Regulierung ab, während die Community als entscheidender Anker fungiert.
Der Sportartikelhersteller streicht 775 Jobs und ernennt drei neue Regionalchefs, während die Quartalszahlen mit sinkender Marge und Gewinn enttäuschen.
Die Beteiligungsgesellschaft Mutares fokussiert sich auf die operative Umsetzung angekündigter Übernahmen und Verkäufe. Der Kurs zeigt sich charttechnisch stabil, während der Markt auf Vollzugsmeldungen wartet.
Der schwedische Direktvertrieb Zinzino startet mit einem Umsatzwachstum von 20 Prozent ins neue Jahr und bestätigt seine Expansionsziele. Die nordamerikanischen Märkte verzeichneten ein Umsatzplus von 94 Prozent.
Salesforce liefert in einem nervösen Software-Markt plötzlich ein handfestes Gegenargument: einen milliardenschweren Auftrag der US-Armee. Ausgerechnet in einer Phase, in der viele Anleger SaaS-Modelle durch neue KI-Agenten unter Druck sehen, setzt das Unternehmen damit ein Signal Richtung „Business as usual“. Doch reicht das, um die zuletzt stark angeschlagene Stimmung zu drehen?
Milliarden-Deal als Gegenpol
Der wichtigste Impuls kommt von einem Vertragsgewinn: Am 26. Januar meldete Salesforce einen mehrjährigen Cloud- und KI-Auftrag der US-Armee im Umfang von rund 5,6 Mrd. US-Dollar. Der Deal fällt in eine Phase, in der Investoren besonders empfindlich auf alles reagieren, was die Ertragskraft klassischer Software-Abos in Frage stellt.
Nach der jüngsten Korrektur sucht der TecDAX-Titel nach Boden. Der Blick der Marktteilnehmer richtet sich nun fest auf Ende Februar, wenn der Jahresfinanzbericht die Richtung für das laufende Geschäftsjahr vorgibt. Investoren wägen derzeit ab, ob der anhaltende KI-Boom die verhaltene Nachfrage aus dem Automobilsektor ausreichend kompensieren kann. Termin: Veröffentlichung des Jahresfinanzberichts am 26. Februar 2026. Fokus: Auftragslage bei Leistungselektronik und Margenentwicklung. Charttechnik: RSI von 25,1 deutet auf überverkaufte Situation hin. Konsolidierung nach starkem Lauf
Die Aixtron-Aktie befindet sich aktuell in einer spürbaren Konsolidierungsphase. Auf Monatssicht verlor das Papier rund 6 Prozent an Wert und notierte zum gestrigen Handelsschluss bei 20,05 Euro.
Das Biotech-Unternehmen Ocugen sichert sich frisches Kapital und präsentiert positive Zwischenergebnisse für seinen Therapiekandidaten OCU410 gegen Netzhauterkrankungen.
Die Quartalssaison ist vorbei, und Investoren richten ihren Blick nun auf die nächsten Wachstumstreiber bei IBM. Im Zentrum der Aufmerksamkeit steht dabei die strategische Ausrichtung des Technologiekonzerns auf künstliche Intelligenz und Hybrid-Cloud-Computing. Doch wie nachhaltig ist das Momentum?
Watsonx als Schlüsselfaktor
Die Entwicklung der hauseigenen KI-Plattform watsonx gilt als entscheidender Indikator für die künftige Performance. Marktbeobachter achten besonders darauf, ob IBM seine KI-Fähigkeiten in messbare Unternehmensnachfrage übersetzen kann. Die Fähigkeit, Großkunden für die Plattform zu gewinnen und bestehende Implementierungen zu skalieren, könnte zum zentralen Kurstreiber werden. Parallel dazu bleibt die Performance der Software- und Beratungssparten im Fokus. Besonders die Umsatzentwicklung bei Red Hat wird genau verfolgt, da die Open-Source-Tochter eine tragende Säule in IBMs Hybrid-Cloud-Strategie darstellt.
TUI veröffentlicht am 10. Februar 2026 die Quartalszahlen und hält die Hauptversammlung ab. Der Fokus liegt auf dem Ausblick für die umsatzstarke Sommersaison 2026.
Die Aktie der Bayer scheint aktuell nicht aufzuhalten. Die Notierungen streben nun auf 50 Euro zu. Das hätte kaum jemand gedacht!
Siemens Energy hat den höchsten Punkt aller Zeiten erreicht. Nun gab es einen minimalen Rücksetzer. Das kann reichen!
Der Bitcoin-Miner und KI-Rechenzentrum-Betreiber Iris Energy veröffentlicht heute Quartalsergebnisse. Analysten erwarten Umsatzwachstum, sind beim Gewinn jedoch zurückhaltend.
Der Spezialchemiekonzern Evonik stellt am 4. März 2026 seine Jahresbilanz vor. Der Fokus liegt auf der Prognose für das laufende Jahr und der Bewertung der Marktstrategie.
Rheinmetall ist übel nach unten gelaufen, so einige Beobachter. Das heißt auch, die Aktie ist extrem günstig. Ab heute.
Der Immobilienkonzern Vonovia veröffentlicht am 19. März 2025 seinen Jahresbericht. Die Portfoliobewertung und der Verschuldungsgrad stehen dabei im Fokus der Anleger.
DroneShield hat einen alarmierenden Kursrutsch hinter sich. Nun wird es spannend. Und eng!
Der österreichische Stahlkonzern veröffentlicht am 11. Februar 2026 seine Q3-Zahlen. Die Erfüllung der Jahresprognose und Fortschritte beim Konzernumbau stehen im Mittelpunkt der Erwartungen.
Der chinesische Batterie-Gigant CATL treibt seine internationale Expansion massiv voran. Neben neuen Partnerschaften in Europa setzt das Unternehmen auch in China auf Joint Ventures und Kapazitätserweiterungen. Gleichzeitig rückt eine alternative Batterietechnologie in den Fokus. Einstieg in den europäischen Speichermarkt
CATL hat eine strategische Absichtserklärung mit der britischen Vermögensverwaltung Schroders und Lochpine Capital unterzeichnet. Ziel ist die Entwicklung und Finanzierung von Batteriespeicherprojekten mit einer Gesamtkapazität von bis zu 10 Gigawattstunden in Europa. Die drei Partner planen den Aufbau einer europäischen Investmentplattform für Batteriespeichersysteme, wobei CATL als Batterielieferant fungieren wird. Der Schritt markiert eine klare Positionierung im wachsenden Markt für stationäre Energiespeicher – ein Segment, das durch den Ausbau erneuerbarer Energien zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Tilrays deutsche Pharmasparte erhält Innovationspreis, während die Aktie trotz jüngstem Rekordumsatz im Quartalsbericht Kursverluste verzeichnet.
Der Windkraftanlagenbauer Nordex erhält einen weiteren Großauftrag über 189 MW aus Schweden. Dies bestätigt die anhaltende Nachfrage in Europa und folgt auf den Rekordauftragseingang von 2025. Die Finanzzahlen werden am 25. Februar erwartet.
XRP rutscht immer weiter. Die große Frage: Ist die Kryptowährung damit vielleicht plötzlich einfach günstig?
Der Medizintechnik-Konzern legt Quartalszahlen vor und erhöht die Dividende auf 1,00 Euro. Analysten sehen trotz Herausforderungen in China positives Potenzial.
Künstliche Intelligenz katapultiert sich im Allianz-Risikoranking nach vorn. Cybervorfälle bleiben größte Gefahr, politische Risiken erreichen Höchststand. Die Jahreszahlen folgen Ende Februar.
Die Commerzbank präsentiert am 11. Februar 2026 ihre Jahreszahlen, die als entscheidender Katalysator für die mittelfristige Kursentwicklung gelten. Investoren fokussieren sich auf Profitabilität und Dividendenfantasie.