Der Kurs von XRP setzte seine Abwärtsbewegung fort und verlor am Donnerstag in den frühen Handelsstunden weitere 4,2 %. Die Notierung fiel auf rund 1,51 Dollar und erreichte damit ein Niveau, das zuletzt vor mehr als 12 Monaten unterschritten wurde. Diese Entwicklung folgte auf eine kurze Phase scheinbarer Entlastung zu Beginn der Woche, als der Kurs um 2,8 % zulegte. Diese Bewegung erzeugte kurzzeitig den Eindruck, dass sich die Lage beruhigen könnte. Wenig später erwies sich dieser Eindruck als trügerisch.

Ein zentrales Merkmal der vergangenen Tage lag weniger in einzelnen Kursbewegungen als vielmehr im Handelsvolumen. Besonders am Wochenende stieg der Umsatz deutlich an. Das Verkaufsvolumen lag etwa doppelt so hoch wie zur Wochenmitte der vergangenen Woche. Solche Größenordnungen treten meist nicht zufällig auf, sondern gehen mit umfangreichen Positionsveränderungen einher. Große Marktteilnehmer beeinflussen in solchen Phasen das Geschehen spürbar. Wale haben verkauft, um es auf den Punkt zu bringen.

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XRP: Das reiht sich ein

Zeitlich fiel dieser Anstieg des Volumens mit einer Serie klarer Verluste zusammen. Die hohe Aktivität deutete darauf hin, dass größere Bestände abgebaut wurden. Diese Verkäufe setzten zusätzliche Impulse nach unten frei und verstärkten den Druck auf den Kurs. Die kurze Erholung zu Wochenbeginn wirkte in diesem Umfeld eher wie eine technische Gegenbewegung als wie eine echte Trendwende.

Die anschließende schnelle Umkehr nach unten verschärfte die Unsicherheit weiter. Innerhalb kurzer Zeit kehrte der Verkaufsdruck zurück. Der Markt reagierte empfindlich auf externe Einflüsse, insbesondere auf Entwicklungen im geldpolitischen Umfeld der USA. Dort steht ein Wechsel an der Spitze der Notenbank bevor. Der neue Vorsitzende gilt als Vertreter einer strikten Linie gegenüber Inflation. Das stärkt den Dollar und schwächt tendenziell XRP und andere Kryptowährungen.

Parallel und als Signal dazu verlor auch der Bitcoin als Referenzwert rund 5,2 %. Diese Bewegung verstärkte die negative Stimmung im gesamten Marktsegment. Insgesamt sieht es damit aktuell nicht direkt nach einer neuen Erholung aus. 

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