Uber Aktie: Starkes Wachstum reicht nicht
Uber meldet starkes Umsatzwachstum, doch der schwache Gewinn und ein verhaltener Margen-Ausblick für 2026 belasten die Aktie. Analysten sehen Chancen trotz Robotaxi-Wettbewerb.
Uber meldet starkes Umsatzwachstum, doch der schwache Gewinn und ein verhaltener Margen-Ausblick für 2026 belasten die Aktie. Analysten sehen Chancen trotz Robotaxi-Wettbewerb.
Während Natera mit starken Quartalszahlen glänzt, trennen sich Top-Manager von großen Aktienpaketen. CEO Steven Leonard Chapman veräußerte Anfang Februar Anteile im Wert von über 20 Millionen Dollar – zu Kursen deutlich über dem aktuellen Niveau. Was steckt hinter den Verkäufen?
CEO-Verkauf zu Höchstkursen
Am 2. und 3. Februar verkaufte Chapman insgesamt 89. 324 Aktien zu Preisen zwischen 229,08 und 234 Dollar. Der Gegenwert: rund 20,7 Millionen Dollar. Zum Vergleich: Die Aktie notiert aktuell bei 205,61 Dollar – ein deutliches Minus gegenüber den Verkaufspreisen. Die Transaktionen erfolgten über einen bereits im Dezember 2023 aufgesetzten Handelsplan gemäß Rule 10b5-1, der am 2. Dezember 2024 angepasst wurde. Chapman ist nicht der einzige Insider, der Kasse machte.
Morgen legt Canopy Growth die Ergebnisse für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2026 vor. Für Anleger ist dies der erste detaillierte Einblick in die Bücher seit der umfassenden strategischen Rekapitalisierung. Im Zentrum steht die Frage, ob die Maßnahmen zur Stärkung der Bilanz erste operative Früchte tragen. Finanzielle Neuaufstellung
Das Unternehmen hat im Januar 2026 einen wichtigen Meilenstein erreicht: Durch eine umfassende Umstrukturierung wurden die Fälligkeiten aller ausstehenden Schulden bis mindestens Januar 2031 verlängert. Nach diesem Schritt dürfte sich die Liquiditätsposition auf etwa 425 Millionen Kanadische Dollar belaufen. Anleger achten nun darauf, ob sich diese stabilisierte Basis auch im operativen Geschäft niederschlägt.
Der größte Seltene-Erden-Produzent außerhalb Chinas meldet höhere Erlöse trotz Produktionsrückgang und steht vor einem CEO-Wechsel. Neue US-Initiativen beeinflussen das Marktumfeld.
Am 2. Februar 2026 trennen sich gleich drei Führungskräfte von Arcutis Biotherapeutics von Aktien des Unternehmens. Die Verkäufe summieren sich auf knapp 340. 000 Dollar – ein Vorgang, der bei Anlegern traditionell die Frage aufwirft: Was wissen die Insider, was der Markt nicht weiß?
CFO und Vertriebschef reduzieren Bestände
CFO Latha Vairavan verkaufte 1. 320 Aktien zu Preisen zwischen 24,75 und 25,68 Dollar, was einem Gesamtwert von rund 33. 700 Dollar entspricht. Chief Commercial Officer Larry Todd Edwards trennte sich von 2. 052 Aktien zum durchschnittlichen Preis von 25,50 Dollar – Gegenwert etwa 52. 300 Dollar. Beide Transaktionen dienten der Deckung von Steuerpflichten im Zusammenhang mit der Ausübung von Restricted Stock Units, die am 12. Januar 2024 gewährt wurden.
Vodafone konzentriert sich auf operative Effizienz und Wachstum in Kernmärkten, um trotz hoher Investitionen und Wettbewerbsdrucks die Wertsteigerung voranzutreiben.
Der Lithium-Produzent konzentriert sich auf die operative Umsetzung seiner Schlüsselprojekte. Der finale Investitionsentscheid für den Konverter in Guben steht im Mittelpunkt.
Die Fiserv-Aktie notiert auf einem 52-Wochen-Tief, nachdem Analysten die Bewertung gesenkt haben. Der Kursrückgang folgt auf eine deutliche Prognosekürzung des Unternehmens für das Jahr 2025.
Der österreichische Energiekonzern schlägt eine hohe Dividende von 4,40 Euro je Aktie vor, trotz eines gesunkenen operativen Ergebnisses. Das starke Chemiegeschäft gleicht Schwächen im Energiesektor aus.
European Lithium hat durch den Verkauf eines Teils seiner CRML-Aktien rund 45 Mio. AUD erlöst und erhöht seine Liquidität auf etwa 356 Mio. AUD. Das Unternehmen bleibt mit einem großen Restpaket Hauptaktionär.
DeFi Technologies erreicht mit der VersaBank einen wichtigen Meilenstein für seinen kanadischen Stablecoin QCAD. Die Portfolio-Beteiligung gewinnt durch die Verwahrung bei einer regulierten Bank an institutioneller Glaubwürdigkeit.
Der Pharmariese Novartis erwartet 2026 den ersten Gewinnrückgang seit zehn Jahren, getrieben durch auslaufende Patente für Blockbuster-Medikamente. Ab 2027 soll das Wachstum jedoch wieder anziehen.
Deutz treibt den Umbau Richtung Energiegeschäft voran: Mit dem Abschluss der Übernahme der Frerk Aggregatebau GmbH ist der Schritt jetzt endgültig vollzogen. Damit erweitert der Motorenhersteller sein Angebot gezielt um Lösungen für die Notstromversorgung. Doch was steckt strategisch hinter dem Zukauf?
Fakten kurz zusammengefasst:
- Übernahme von Frerk Aggregatebau GmbH abgeschlossen (Bekanntgabe am Dienstag)
- Fokus auf Notstromaggregate und dezentrale Energieversorgung
- Ziel: Ausbau des profitablen Service- und Energy-Geschäfts
- Nächster Termin: Geschäftsjahr-2025-Bericht am 25. März
Warum Deutz auf Notstrom setzt
Mit Frerk sichert sich Deutz den Zugang zu einem Markt, der als wachstumsstark gilt: Notstromaggregate. Treiber ist laut Mitteilung vor allem die steigende Nachfrage von Rechenzentren und anderer kritischer Infrastruktur, die auf eine zuverlässige Energieversorgung angewiesen ist.
Barrick Mining legt Jahreszahlen vor, bei denen neben der Goldproduktion besonders die Fortschritte im strategischen Wachstumssegment Kupfer im Fokus stehen.
Der US-Pharmakonzern Eli Lilly überrascht mit einer Umsatz- und Gewinnprognose für 2026, die deutlich über den Analystenschätzungen liegt. Die Aktie reagierte mit einem starken Kursanstieg.
Tesla-CEO Musk bremst Erwartungen an Schlüsselprojekte Cybercab und Optimus. Während die Produktion in Grünheide hinterherhinkt, steigen die Verkäufe in China weiter an.
Trotz starker Quartalszahlen verliert die AMD-Aktie massiv, da die Prognose für das laufende Quartal hinter den hohen Erwartungen zurückbleibt. Analysten bleiben jedoch optimistisch.
Die französische Regierung blockiert den geplanten Infrastrukturverkauf an EQT, wodurch Eutelsat 550 Millionen Euro für den Schuldenabbau fehlen. Gleichzeitig erhöht eine neue Allianz von Amazon und AT&T den Druck im LEO-Geschäft.
Alphabet übertrifft Quartalserwartungen deutlich, doch die Ankündigung von KI-Investitionen in Höhe von bis zu 185 Milliarden Dollar belastet die Aktie nachbörslich.
Quantum eMotion steht vor einer entscheidenden Weichenstellung für die zukünftige Kapitalbeschaffung. Nach der Einreichung der Registrierungsunterlagen bei der US-Börsenaufsicht wartet der Cybersecurity-Spezialist aus Montreal auf die Zulassung zur NYSE American. Für Anleger stellt sich die Frage: Öffnet sich nun das Tor zum weltweit größten und liquidesten Kapitalmarkt?
Warten auf SEC und NYSE
Der formale Startschuss fiel bereits am 22. Januar 2026 mit der Einreichung des Formulars 40-F. Dieser Schritt ist für kanadische Emittenten obligatorisch, um Wertpapiere in den USA handeln zu können. Die Listung ist jedoch an klare Bedingungen geknüpft: Sowohl die Börse NYSE American muss den Antrag billigen als auch die SEC das Formular für wirksam erklären.
Die Aktie des Wolfram-Produzenten Almonty Industries rückt nach einer deutlichen Kurszielanhebung durch DA Davidson ins Rampenlicht. Gleichzeitig nähert sich das Unternehmen mit seinem südkoreanischen Sangdong-Projekt dem Start der kommerziellen Produktion. Die Analysten sehen das Unternehmen in einer günstigen Position – gestützt durch steigende Wolframpreise und eine strategisch wichtige Mine außerhalb Chinas. Kursziel um 50 Prozent angehoben
Am Mittwoch erhöhte DA Davidson das Kursziel für Almonty von 12,00 auf 18,00 US-Dollar und bekräftigte die Kaufempfehlung. Die Begründung: Die Spotpreise für Wolfram sind in den vergangenen Wochen deutlich gestiegen. Diese Entwicklung veranlasste die Analysten, ihre Preisannahmen im Bewertungsmodell nach oben anzupassen. Die Neubewertung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem Almonty wichtige operative Meilensteine erreicht.
BioNTech hat CureVac vollständig übernommen und integriert dessen mRNA-Pipeline. Die Aktie des Tübinger Unternehmens wurde delisted, die Rivalität beendet.
Der chinesische Automobilhersteller BYD präsentiert aktuell ein Bild der Extreme. Während der Konzern auf dem heimischen Markt mit einem massiven Absatzeinbruch kämpft, gelingt in Europa ein bemerkenswerter Erfolg gegen den direkten Konkurrenten Tesla. Die neuen Januar-Daten offenbaren eine deutliche Spaltung der Geschäftsentwicklung und werfen die Frage auf, ob das starke Exportwachstum die Schwäche in China dauerhaft kompensieren kann. Globale Verkäufe unter Druck
Der Start ins Jahr 2026 verlief global betrachtet ernüchternd. Mit 210. 051 verkauften Fahrzeugen verzeichnete BYD im Januar den fünften monatlichen Rückgang in Folge. Dies entspricht einem Minus von rund 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Verantwortlich für diese negative Entwicklung ist primär die Situation in China.
Trotz aktueller Kursrücksetze konzentriert sich Ethereum auf langfristige Infrastruktur-Updates wie Verkle Trees und Danksharding sowie auf die Anpassung an globale Regulierungsrahmen.
D-Wave Quantum hat sich mit der Übernahme von Quantum Circuits Inc. als einziger Anbieter von Quantencomputern mit zwei verschiedenen Systemarchitekturen positioniert. Der Kaufpreis: 550 Millionen Dollar, aufgeteilt in 300 Millionen Dollar in Aktien und 250 Millionen Dollar in bar. Die Transaktion erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem die Branche einen Wendepunkt erreicht. 2026 verschiebt sich der Fokus weg von reiner Laborforschung hin zu praktischen Anwendungen in Branchen wie Finanzwesen, Pharma und Logistik. Reine Qubit-Zahlen sind weniger entscheidend – stattdessen zählen Stabilität und einsatzfähige Komplettlösungen. Kommerzielle Fortschritte und Neuausrichtung
Ende Januar 2026 gab D-Wave mehrere neue kommerzielle und akademische Verträge im Millionenwert bekannt. Parallel dazu verlagert das Unternehmen seinen globalen Hauptsitz und sein größtes US-Forschungszentrum nach Boca Raton, Florida.