Newmont Aktie: Goldrückenwind
Der Goldproduzent Newmont profitiert von Rekordpreisen und startet die kommerzielle Förderung in Ghana. Die Quartalszahlen am Donnerstag sollen zeigen, wie der starke Cashflow genutzt wird.
Der Goldproduzent Newmont profitiert von Rekordpreisen und startet die kommerzielle Förderung in Ghana. Die Quartalszahlen am Donnerstag sollen zeigen, wie der starke Cashflow genutzt wird.
Eli Lilly meldet positive Studienergebnisse für Krebsmittel Retevmo und baut große Lagerbestände für die erwartete Zulassung der Abnehmtablette Orforglipron im April 2026 auf.
ASML kaufte in einer Woche Aktien im Wert von über 126 Millionen Euro zurück. Das Unternehmen profitiert von der KI-Nachfrage und sieht weiteres Wachstum bis 2026.
IBM verdreifacht Neueinstellungen in den USA und korrigiert damit seine frühere KI-Strategie. Der Konzern setzt nun auf ein hybrides Modell aus KI und menschlicher Expertise.
Cardano bekommt Ende dieses Monats frische Stablecoin-Liquidität: Der Start von USDCx auf dem Netzwerk gilt als bestätigt. Für das Proof-of-Stake-Ökosystem ist das mehr als nur ein weiteres Token-Listing – bislang blieb Cardano bei Stablecoins deutlich hinter großen Konkurrenten zurück. Kann das die Voraussetzung für mehr Aktivität im DeFi-Bereich schaffen?
Starttermin: USDCx soll vor Monatsende live gehen Deckung: 1:1 durch USDC über Circles xReserve Aktueller Stablecoin-Bestand auf Cardano: unter 40 Mio. US-Dollar (DeFiLlama) Kursentwicklung: ADA -25% im letzten Monat (laut zitierten Daten)Start vor Monatsende bestätigt
Am Sonntag bestätigte Philip DiSaro, CEO des Smart-Contract-Entwicklers Anastasia Labs, den Zeitplan: USDCx gehe auf Cardano noch vor Ende des Monats live.
Oracle steht unter Druck. Während die Aktie in der vergangenen Woche deutlich zulegen konnte, häufen sich die rechtlichen Probleme. Gleich mehrere Kanzleien haben zwischen dem 15. und 16. Februar 2026 Sammelklagen gegen den Technologiekonzern angekündigt. Der Vorwurf: Oracle habe Investoren über die tatsächlichen Risiken seiner KI-Strategie im Unklaren gelassen. Die Vorwürfe im Detail
Am 16. Februar reichte die Kanzlei Bronstein, Gewirtz & Grossman eine Sammelklage ein. Einen Tag zuvor hatte bereits Pomerantz LLP einen ähnlichen Schritt angekündigt. Im Kern geht es um den Zeitraum zwischen Juni und Dezember 2025. Die Kläger werfen Oracle vor, die finanziellen Belastungen durch massive Investitionen in KI-Infrastruktur verschleiert zu haben.
Die Ankündigung von Investitionsausgaben in Höhe von rund 200 Milliarden Dollar für das Jahr 2026 löste bei Anlegern zunächst einen Schock und einen darauffolgenden Kursrutsch aus. Nun meldet sich AWS-Chef Matt Garman zu Wort, um die Hintergründe dieser gigantischen Summe zu erläutern. Die zentrale Frage lautet: Ist dieser massive Kapitaleinsatz notwendig, um die Marktführerschaft zu sichern, oder übernimmt sich der Konzern?
Strategische Offensive statt Kostenbremse
Ursprünglich im Rahmen der Quartalszahlen vom 5. Februar kommuniziert, übertraf die geplante Investitionssumme die Markterwartungen deutlich. Garman stellte nun klar, dass diese Mittel gezielt in zukünftige Wachstumsfelder fließen. Im Fokus stehen dabei künstliche Intelligenz (KI), Halbleiter, Robotik sowie die Satelliten-Initiative für den niedrigen Erdorbit.
Die Ethereum Foundation vollzieht einen Wechsel in der Führung, während das Netzwerk mit deutlichen Kursverlusten und rückläufiger Nutzeraktivität konfrontiert ist.
Plug Power hat sich auf der Kapitalfront Luft verschafft. Die Aktionäre stimmten dafür, die Zahl der genehmigten Stammaktien deutlich zu erhöhen. Damit gewinnt das Unternehmen finanziellen Spielraum – und umgeht vorerst einen möglichen Reverse-Split. Worum geht es konkret: Plug Power kann künftig mehr Aktien ausgeben und sich damit leichter frisches Kapital besorgen, falls nötig. Zustimmung: 90% der abgegebenen Stimmen Genehmigte Aktienzahl: von rund 1,5 Mrd. auf 3,0 Mrd. Format: Beschluss im Rahmen einer Sonder-Hauptversammlung, die zuvor vertagt worden war, um mehr Stimmen einzusammelnReverse-Split vorerst vom Tisch
Plug Power hatte im Vorfeld klar gemacht: Ohne Zustimmung zur Aktienaweitung könnte ein Reverse-Split nötig werden, um die Börsennotierungsanforderungen einzuhalten.
Xiaomi plant die weltweite Vorstellung seiner neuen Premium-Smartphones am 28. Februar. Parallel kündigt das Unternehmen den Rückkauf eigener Aktien und eine neue Marketingpartnerschaft an.
Thomas Pritzker, seit über zwei Jahrzehnten die zentrale Führungsfigur bei Hyatt Hotels, tritt mit sofortiger Wirkung als Executive Chairman zurück. Der 75-Jährige wird im Mai 2026 auch nicht mehr für eine Wiederwahl in den Verwaltungsrat kandidieren. In einem Brief an den Vorstand begründete Pritzker seinen Rückzug mit „schrecklicher Urteilsfähigkeit" – er hatte nach eigenen Angaben trotz besseren Wissens Kontakt zu Jeffrey Epstein und Ghislaine Maxwell gehalten. Epstein, der verstorbene Finanzier und verurteilte Sexualstraftäter, hatte nachweislich Verbindungen zu zahlreichen prominenten Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Pritzker äußerte tiefes Bedauern über diese Verbindung: „Ich verurteile die Taten und das Leid, das Epstein und Maxwell verursacht haben. Es gibt keine Entschuldigung dafür, dass ich mich nicht früher distanziert habe.
Cardno befindet sich in der Endphase der freiwilligen Liquidation, mit Fokus auf Vermögensverteilung und administrativem Abschluss. Die formale Auflösung wird für Mitte 2026 erwartet.
Schrödinger-Anleger blicken gespannt auf den 25. Februar. Nach einem schwachen Jahresstart mit einem Minus von fast 25 Prozent hofft der Markt auf Impulse durch die anstehenden Jahreszahlen. Kann das Software-Wachstum den Abwärtstrend stoppen?
Termin: Bekanntgabe der Q4- und Jahreszahlen 2025 am Mittwoch, den 25. Februar, nach US-Börsenschluss. Kurslage: Die Aktie schloss zuletzt bei 11,40 US-Dollar und notiert damit nahe ihrem 52-Wochen-Tief. Fokus: Marktteilnehmer achten besonders auf das Software-Wachstum und den Ausblick für 2026. Der Börsenstart ins Jahr 2026 verlief für Schrödinger enttäuschend. Mit einem Kursverlust von rund 24,55 Prozent seit Januar spiegelt die Notierung die allgemeine Volatilität im Technologie- und Biotech-Sektor wider.
Die Aktie von Cenntro Electric steht vor entscheidenden Wochen. Während kurzfristige Impulse zuletzt fehlten, rücken die finanzielle Flexibilität und die Expansion in Schlüsselmärkte wie Nordamerika in den Mittelpunkt. Anleger fragen sich: Kann das Unternehmen die operativen Herausforderungen im hart umkämpften Nutzfahrzeugmarkt meistern?
Die wichtigsten Aspekte im Überblick:
* Fokus auf kommende Quartalszahlen (Q4 und Q1). * Herausforderungen beim Marktausbau in Nordamerika. * Stärkung der finanziellen Flexibilität für künftiges Wachstum. Finanzielle Flexibilität als Wachstumsfaktor
Cenntro hat zuletzt Maßnahmen ergriffen, um den finanziellen Spielraum zu vergrößern. Diese Ressourcen sind essenziell, um im kapitalintensiven Sektor der Elektromobilität konkurrenzfähig zu bleiben. Wie effizient das Management dieses Kapital einsetzt, wird über die künftige Marktposition bei elektrischen Nutzfahrzeugen entscheiden.
Kaspi. kz-Anleger blicken gespannt auf den 2. März. Dann legt das Unternehmen seine Bilanz für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2025 vor. Während die aktuelle „Quiet Period“ für wenig operative Nachrichten sorgt, rücken die makroökonomischen Bedingungen in Kasachstan stärker in den Fokus. Fokus auf den 2. März
Die Veröffentlichung der Jahresergebnisse am 2. März gilt als der nächste große Kurstreiber. Marktteilnehmer analysieren dabei vor allem die Beständigkeit des „Super App“-Ökosystems. Können die Nutzerzahlen und das Transaktionsvolumen das hohe Wachstum der Vorjahre bestätigen?
Veröffentlichung der Q4- und Jahreszahlen 2025 am 2. März. Fokus auf täglich aktive Nutzer (DAU) und Zahlungsvolumen. Erwartungen bezüglich der Schlussdividende für das vierte Quartal 2025.
Northern Star Resources fokussiert sich auf den Ausbau der Kapazitäten in Australien und Alaska. Die Umsetzung der Wachstumsstrategie und das Kostenmanagement sind entscheidend für die künftige Entwicklung.
Die Transformation ist vollzogen: Aus dem ehemaligen Impact Healthcare REIT ist nach einer Zwischenstation als Care REIT ein wesentlicher Bestandteil des US-Unternehmens CareTrust REIT geworden. Seit dem Delisting von der Londoner Börse im Mai vergangenen Jahres wird das Geschäft zentral aus den USA gesteuert. Für Investoren, die die Entwicklung der britischen Pflegeimmobilien verfolgen, ist die Aktie von CareTrust REIT (NYSE: CTRE) nun die entscheidende Messgröße. Übernahme durch CareTrust REIT im Mai 2025 finalisiert. Eigenständiger Handel der britischen Alt-Aktien eingestellt. Aktuelle Quartalszahlen belegen Umsatz- und Gewinnsteigerung. Britische Assets stützen das Ergebnis
Am vergangenen Donnerstag legte CareTrust REIT die Bilanz für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2025 vor. Die Zahlen zeigen einen deutlichen Anstieg bei Umsatz und Nettogewinn.
Der Profitabilitätsindikator aSOPR signalisiert anhaltenden Verkaufsdruck, während institutionelle ETFs Kapital abziehen und große Halter gleichzeitig Bitcoin akkumulieren.
Power Metallic Mines setzt für das laufende Jahr auf eine massive Ausweitung seiner Explorationsaktivitäten beim Nisk-Projekt. Mit einem Budget von über 40 Millionen Kanadischen Dollar und dem Ziel, bis Ende 2026 rund 100. 000 Bohrmeter zu absolvieren, steht das Unternehmen vor operativ entscheidenden Monaten. Können die starken metallurgischen Testergebnisse vom Jahresanfang nun in eine signifikante Ressourcenausweitung überführt werden?
100. 000 Bohrmeter bis Ende 2026 geplant. Explorationsbudget von über 40 Millionen C$. Drei Hauptziele identifiziert: Tiger, Deep Tiger und Elephant. Massive Ausweitung der Bohrprogramme
Um die gesteckten Ziele zu erreichen, plant das Unternehmen den Einsatz zusätzlicher Bohrgeräte. Im Fokus stehen dabei primär die drei Zielgebiete Tiger, Deep Tiger und Elephant.
Bolt Metals treibt seine Pläne zur Diversifizierung voran. Nach einer erfolgreichen Finanzierungsrunde im Januar bereitet das Unternehmen nun den Einstieg in den brasilianischen Eisenerzmarkt vor. Gelingt mit dem geplanten Rebranding der Sprung vom reinen Explorer zum Produzenten?
Erfolgreicher Abschluss einer erweiterten Privatplatzierung im Januar 2026. Geplante Übernahme eines Hämatit-Eisenerzprojekts in Brasilien. Fokus auf Kupfer-, Silber- und Goldprojekte in Nordamerika bleibt bestehen. Kapital für die Exploration
Im Januar schloss das Unternehmen eine nicht-vermittelte Privatplatzierung ab, die aufgrund hoher Nachfrage aufgestockt wurde. Die frischen Mittel fließen primär in die Explorationsarbeiten auf den bestehenden Liegenschaften. Im Fokus stehen dabei das Kupfer-Silber-Projekt "Switchback" in British Columbia sowie das "Northwind"-Areal in Quebec.
Anleger der Vesuvius Aktie richten ihren Blick Mitte Februar 2026 verstärkt auf die allgemeine Industriekonjunktur. Da spezifische Unternehmensnachrichten derzeit fehlen, rücken die fundamentalen Rahmenbedingungen im Sektor für Metallschmelztechnik in den Mittelpunkt. Vor allem die Entwicklung in der globalen Stahl- und Gießereiindustrie bestimmt aktuell das Sentiment. Folgende Faktoren beeinflussen die kurzfristige Markteinschätzung:
* Globale Stahlproduktion: Das Produktionsvolumen in den Hauptmärkten gilt als wichtiger Indikator für die Nachfrage nach Durchflussregelsystemen. * Rohstoffkosten: Die Stabilität der Margen hängt maßgeblich davon ab, wie effektiv das Management Volatilitäten bei den Inputkosten abfedert. * Green Steel: Der Trend zur Dekarbonisierung der Stahlindustrie erhöht den Bedarf an spezialisierten Technologien für emissionsarme Produktionsverfahren.
In einem ruhigen Marktumfeld für den PutinCoin (PUT) richten Anleger ihren Blick derzeit verstärkt auf die übergeordneten Trends der Kryptomärkte. Da spezifische Projekt-Updates heute ausbleiben, rückt vor allem die künftige rechtliche Einordnung digitaler Assets in den Mittelpunkt. Kann die angekündigte Regulierung in Russland dem Nischen-Token zu mehr Stabilität verhelfen?
Keine signifikanten Protokoll-Updates oder Partnerschaften in den letzten 48 Stunden gemeldet. Fokus liegt auf der für das Frühjahr 2026 erwarteten Krypto-Gesetzgebung in Russland. Bestehende Proof-of-Stake-Mechanismen und DeFi-Anbindungen (wPUT) bleiben Kernmerkmale. Regulierung als möglicher Impulsgeber
Für das Marktumfeld des PutinCoin ist die aktuelle Entwicklung der russischen Gesetzgebung von zentraler Bedeutung.
Rocket Lab bestätigt weitere Hyperschall-Testmission für die US-Verteidigung und verzeichnet starkes Auftragswachstum. Der Fokus liegt nun auf dem bevorstehenden Update zum Neutron-Raketenprogramm.
Volkswagen will die Kosten über alle Marken hinweg deutlich drücken – und zwar um 20% bis Ende 2028. Das klingt nach einem klaren Signal an den Kapitalmarkt, wirft aber intern sofort heikle Fragen auf: Wo soll konkret gespart werden, ohne die Substanz des Konzerns zu beschädigen?
Die Fakten im Überblick
Geplantes Ziel laut Manager Magazin: 20% Kostensenkungen über alle Marken bis Ende 2028Sparprogramm: Mitte Januar von CEO Oliver Blume und CFO Arno Antlitz Top-Führungskräften vorgestellt (vertrauliches Treffen in Berlin)Bereits laufend: markenübergreifendes Programm, laut Sprecher Einsparungen im zweistelligen Milliardenbereich erzieltPersonal: Abbau von rund 35. 000 Arbeitsplätzen in Deutschland bis 2030 läuft bereitsNächster Termin: 10.
Die Aktie von Meta Platforms hat in den letzten Wochen deutlich an Boden verloren und notiert weit unter ihren Januar-Höchstständen. Doch während der Markt nervös auf die immensen Kostenprognosen für den KI-Ausbau reagiert, nutzt Starinvestor Bill Ackman die Korrektur für einen massiven Einstieg. Er bezeichnet das Papier als „tief rabattiert“ – trotz oder gerade wegen der aggressiven Zukunftspläne von CEO Mark Zuckerberg. Ackman sieht Kaufgelegenheit
Hintergrund der jüngsten Kursverluste sind Sorgen über die explodierenden Ausgaben des Konzerns. Mit einem aktuellen Kurs von 534,90 Euro hat das Papier auf Wochensicht über 20 Prozent eingebüßt. Genau dieses Niveau nutzte Bill Ackman mit seinem Fonds Pershing Square für einen Neueinstieg. Die Position macht nun etwa 10 Prozent seines Portfolios aus.