Wienerberger-Aktie: Kein Grund für Optimismus?
Anfang November konnte die Wienerberger-Aktie zu einer recht ansehnlichen Erholung ausholen. Ausgehen von einem Zwischentief knapp unter 25 Euro ging es bis auf mehr als 31 Euro zu Ende Dezember in Richtung Norden. Angetrieben wurde der Titel unter anderem von Friedenshoffnungen in der Ukraine und Aussichten auf Chancen bei einem Wiederaufbau.
Doch der große Durchbruch lässt weiterhin auf sich warten, was die Bullen schon wieder in die Defensive getrieben zu haben scheint. Zum Wochenende reichte es bei der Wienerberger-Aktie nur noch für einen Kurs von 29,72 Euro. Geht es nach den Analysten der Schweizer Großbank UBS, ist das aber noch immer deutlich zu viel.
Maue Aussichten beim Wohnungsbau?
In einer neuen Studie bestätigte die UBS ihre Verkaufsempfehlung und hielt auch am Kursziel fest, das auf lediglich 25 Euro lautet. Die Einschätzung wird recht knapp damit begründet, dass die Entwicklung im europäischen Wohnungsbau noch immer mau ausfalle. Mit einer größeren Erholung scheinen die Experten für das Jahr 2026 weiterhin nicht zu rechnen.
Implizit wird damit auch vor einer recht steilen Korrektur gewarnt. Sollte das auf zwölf Monate ausgelegte Kursziel sich bestätigen, so würden der Wienerberger-Aktie Verluste von annähernd 20 Prozent im laufenden Jahr drohen. Allerdings ist die UBS auch der größte Pessimist hinsichtlich der Wienerberger-Aktie.
Wienerberger: Gemischtes Bild
Tatsächlich handelt es sich laut "MarketScreener" um die derzeit einzige Verkaufsempfehlung. Dem gegenüber stehen auch vier positive Einschätzungen und Kursziele von bis zu 36,60 Euro. Im Schnitt werden der Wienerberger-Aktie knappe 33 Euro zugetraut, was noch immer ein Aufwärtspotenzial von etwa zehn Prozent entspricht. Der Horizont scheint also längst nicht überall so düster auszusehen wie bei der UBS.
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