Der Baubereich ließ im vergangenen Jahr eher zu wünschen übrig, worauf auch Wienerberger immer wieder hinwies. Doch trotz widriger Voraussetzungen konnte das Unternehmen sich wohl recht positiv entwickeln. Darauf weist ein kürzlich veröffentlichter Kurzbericht für 2025 hin, der einige erfreuliche Signale hinterlässt.

Zwar ging es mit dem operativen EBITDA um rund ein Prozent auf 754 Millionen Euro zurück. Davon ab hatte Wienerberger aber nahezu ausschließlich positive Zahlen im Gepäck. Das Ebit konnte um 13 Prozent auf 332 Millionen Euro anziehen und der Umsatz verbesserte sich um ein Prozent auf 4,57 Milliarden Euro. Das Ergebnis nach Steuern steigerte sich um mehr als das Doppelte auf 166 Millionen Euro.

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Erfolgreiche Sparmaßnahmen bei Wienerberger

Darin erkennt Wienerberger-Chef Heimo Scheuch einen klaren Beleg dafür, dass es trotz eines schwachen Neubauumfelds gelungen sei, Umsätze und Margen zu halten. Zudem habe ein diszipliniertes Kostenmanagement und "operative Exzellenz" dafür gesorgt, die Cashflow-Generierung deutlich zu stärken.

Für die Zukunft macht sich Wienerberger schon mal dafür bereit, von einer Markterholung profitieren zu können. Gehofft wird auf sinkende Zinsen bei gleichzeitig steigenden Investitionen sowohl aus dem privaten als auch dem öffentlichen Bereich. Einen genaueren Ausblick wird es voraussichtlich beim Kapitalmarkttag am 24. Februar zu sehen geben.

Zufrieden

Die Anleger zeigten sich mit den ersten Signalen für 2025 zufrieden. Wunder hatte wohl angesichts der schwierigen Ausgangslage niemand erwartet. Dass es überhaupt positive Signale gab und die Dividende in Höhe von 0,95 Euro je Aktie gehalten werden soll, reichte aus, um der Wienerberger-Aktie am Mittwoch Kursgewinne in Höhe von 3,3 Prozent zu bescheren.

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