Critical Infrastructure Technologies meldet Vollzug an zwei entscheidenden Fronten. Mit der Sicherung eines US-Patents und einer neuen Partnerschaft im europäischen Verteidigungssektor untermauert das Unternehmen seine internationalen Expansionspläne. Doch können diese strategischen Weichenstellungen auch operativ für die nötige Dynamik sorgen?

US-Markt und Technologieschutz

In den Vereinigten Staaten konnte sich das Unternehmen das Patent Nr. 12.555.886 sichern. Dieser Schritt schützt die Kernarchitektur der mobilen Kommunikationsplattformen nun auch rechtlich im wichtigsten Absatzmarkt der Welt. Konkret umfasst das Patent die containerbasierten Hubs, die sich hydraulisch entfalten und dank Hybridenergie autark operieren können.

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Für Critical Infrastructure ist dieser Schutzmechanismus essenziell. Er verhindert nicht nur die Imitation der Technologie durch Wettbewerber, sondern ist oft die Grundvoraussetzung für Verträge mit US-Bundesbehörden. Das Patent deckt dabei sowohl die automatisierte Entfaltung als auch die klimatisierte, einsatzbereite Architektur ab, was Lizenzierungsmodelle in den Bereichen Verteidigung und Katastrophenschutz ermöglicht.

Allianz in der Verteidigungsindustrie

Parallel dazu gelang in Europa ein wichtiger Schulterschluss. Mit Terma A/S, Dänemarks größtem Rüstungstechnologie-Konzern, wurde eine Absichtserklärung (Memorandum of Understanding) unterzeichnet. Terma ist spezialisiert auf missionskritische Software und Radarsysteme für die Luft- und Raumfahrt.

Das Ziel der Kooperation ist die technische Integration von Termas Sensoren in die selbstaufrichtenden Nexus-Türme von Critical Infrastructure. Beide Unternehmen prüfen nun die operative Machbarkeit, um kombinierte Lösungen für den internationalen Sicherheitsmarkt anzubieten. Regelmäßige Koordinierungstreffen sollen den Weg zu formellen kommerziellen Vereinbarungen ebnen.

Die Theorie muss sich nun in der Praxis beweisen. Konkrete Termine für Anleger stehen bereits fest: Die integrierten Systeme werden vom 12. bis 14. Mai auf der DAIMEX BALTIC in Litauen präsentiert, gefolgt vom internationalen Drohnen-Gipfel in Riga am 27. Mai sowie der MSPO in Polen im September. Diese Live-Demonstrationen werden zeigen, ob das Interesse der Branche in belastbare Aufträge mündet.

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