Volatus Aerospace richtet seinen geschäftlichen Fokus neu aus und zielt aggressiv auf den kanadischen Verteidigungsmarkt. Hintergrund ist eine geänderte Industriestrategie der Regierung, die heimische Anbieter massiv bevorzugen soll. Während das Unternehmen durch eine Aufnahme in die renommierte „TSX Venture 50“-Liste bereits starke Kursgewinne vorweisen kann, blicken Anleger nun auf die konkrete Umsetzung der neuen Pläne.

Milliardenbudget für heimische Anbieter

Das Management kündigte für den kommenden Montag, den 23. Februar 2026, ein wichtiges Investoren-Briefing an. Im Zentrum steht die neue „Defence Industrial Strategy“ (DIS) Kanadas. Diese folgt dem Prinzip „Build-Partner-Buy“ und sieht vor, den Anteil der an kanadische Firmen vergebenen Verteidigungsaufträge von derzeit 43 Prozent auf 70 Prozent zu steigern.

Für Volatus Aerospace bietet dies erhebliche Chancen. Das Unternehmen betreibt bereits eine knapp 18.600 Quadratmeter große Anlage in Mirabel, Québec, und plant Investitionen von 10 Millionen CAD zur Kapazitätserweiterung. Mit einer Barreserve von rund 40 Millionen CAD scheint die Firma finanziell gerüstet, um diese Expansion zu stemmen. Ottawa plant, die Verteidigungsausgaben bis 2026 auf 63 Milliarden CAD (2 Prozent des BIP) zu erhöhen, was die Nachfrage nach souveränen Verteidigungslösungen – etwa im Bereich Drohnentraining und NATO-Verträge – antreiben dürfte.

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Enorme Kurssteigerung bestätigt

Die operative Neuausrichtung wird durch eine starke Performance am Aktienmarkt untermauert. Volatus Aerospace sicherte sich Platz 16 im 2026 TSX Venture 50 Ranking, einer Liste der leistungsstärksten Unternehmen an der kanadischen Börse.

Die Aufnahme in diesen Index spiegelt das wachsende Interesse an Industrie- und Ressourcenwerten wider. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Im Bewertungszeitraum verzeichnete das Unternehmen einen Anstieg der Marktkapitalisierung um 441 Prozent sowie eine Kurssteigerung der Aktie um 279 Prozent.

Personalpolitik und aktuelle Bewertung

Um Schlüsselpersonal langfristig zu binden, gab das Unternehmen zudem die Ausgabe von über 5,6 Millionen Aktienoptionen und Restricted Share Units (RSUs) an 136 Mitarbeiter und Führungskräfte bekannt. Diese Anreize sind an mehrjährige Sperrfristen gebunden.

Die Aktie schloss am gestrigen 19. Februar bei 0,66 CAD. Damit wird das Unternehmen an der Börse aktuell mit rund 442,3 Millionen CAD bewertet. Entscheidend für die weitere Kursentwicklung dürfte nun die Präsentation am 23. Februar sein, wenn das Management detailliert darlegt, wie schnell sich die neuen Regierungsaufträge in den Bilanzen niederschlagen werden.

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