New Earth Resources Aktie: Gezielte Suche
New Earth Resources (ehemals Oberon Uranium) hat eine hochauflösende geophysikalische Vermessung aus der Luft für sein Red-Wine-Projekt in Labrador gestartet. Mithilfe moderner Magnet- und Radiometrie-Technik will das Unternehmen präzise Bohrziele für Seltene Erden lokalisieren. Da der Markt für kritische Rohstoffe Anfang 2026 spürbar an Fahrt gewinnt, soll diese datengestützte Strategie den Grundstein für den künftigen Explorationserfolg legen.
Präzisionsdaten für künftige Bohrungen
Das Unternehmen setzt auf eine Kombination aus magnetischen und radiometrischen Messflügen, um die geologische Struktur des Gebiets detailliert zu erfassen. Das Ziel ist es, Thorium-Anomalien und spezifische Elementverhältnisse mit den vorhandenen Gesteinsformationen in Einklang zu bringen. Durch diese Korrelation lassen sich Korridore identifizieren, die besonders reich an Seltenen Erden (REE) sein könnten, was die Effizienz künftiger Bohrprogramme deutlich erhöht.
Das Programm umfasst zudem eine 3D-Inversionsmodellierung der magnetischen Daten sowie den Abgleich mit bereits bekannten Vorkommen in der Region. Sobald Zonen mit hohen radiometrischen Werten feststehen, folgt die klassische Feldarbeit: Boden- und Gesteinsproben am Boden sollen die aus der Luft gewonnenen Daten validieren. Damit stärkt das Management sein Explorationsprofil in einem Gebiet, das bereits für Funde von Niob, Zirkonium und Thorium bekannt ist.
Rückenwind durch den Rohstoffmarkt
Die verstärkten Explorationsbemühungen treffen auf ein günstiges Marktumfeld für strategische Metalle. Der Uranmarkt startete mit deutlicher Stärke in das Jahr 2026, wobei die Spotpreise bereits im Januar deutlich zulegten. Hintergrund ist ein sich abzeichnendes strukturelles Angebotsdefizit, das aus jahrelangen Unterinvestitionen in neue Minen resultiert. Kann New Earth Resources in diesem Umfeld die steigende Nachfrage nach strategischen Rohstoffen für sich nutzen?
Parallel dazu wächst der Bedarf durch die globale Kernenergieerzeugung, die zunehmend als strategischer Pfeiler der Energiepolitik betrachtet wird. Die Sicherheit der Lieferketten für Materialien wie Uran und Seltene Erden steht für viele Nationen mittlerweile an erster Stelle. Projekte in stabilen Jurisdiktionen wie Kanada rücken dadurch verstärkt in den Fokus von Investoren, die nach verlässlichen langfristigen Versorgungsquellen suchen.
Nach Abschluss der Flugvermessungen und der 3D-Modellierung stehen als nächster operativer Schritt die Bodenproben in den identifizierten Zielzonen an. Diese Ergebnisse werden die Grundlage für die Festlegung der finalen Bohrstandorte bilden, um das Potenzial für Seltene Erden und weitere strategische Metalle auf dem Red-Wine-Projekt konkret zu untermauern.
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