Heute liefert Voestalpine die Zahlen zum dritten Quartal 2025/26 – und damit ein Update, wie robust der Konzern in einem schwierigen Umfeld wirklich ist. Spannend ist dabei weniger ein einzelner Kurssprung, sondern der Kontext: Parallel laufen Portfolio-Anpassungen und es gibt einen großen Neuauftrag. Wie stark schlagen sich diese Schritte bereits in den Ergebnissen nieder?

  • Veröffentlichung: Ergebnisse zum 3. Quartal 2025/26 (heute)
  • Portfolio-Schritt: Verkauf von BÖHLER Profil an Kadant angekündigt (vorbehaltlich Genehmigungen)
  • Auftrag: bislang größter Hochregallager-Auftrag für ein Logistikzentrum in Istanbul, Fertigstellung geplant für April 2027

Portfolio-Umbau vor den Zahlen

Im Vorfeld der Quartalsvorlage hat der Konzern den Umbau seines Portfolios weiter vorangetrieben. Konkret geht es um die angekündigte Veräußerung der Tochter voestalpine BÖHLER Profil GmbH an das US-Industrieunternehmen Kadant Inc. Der Abschluss der Transaktion hängt allerdings noch von behördlichen Genehmigungen ab.

Großauftrag setzt Akzent

Zusätzlich meldete Voestalpine im Bereich Lagerlogistik den bislang größten Auftrag für Hochregallagersysteme. Das Projekt betrifft ein Logistikzentrum in Istanbul, die Fertigstellung ist für April 2027 vorgesehen. Der Auftrag unterstreicht damit vor allem die Auftragslage in diesem Segment – finanziell wird der Effekt zeitlich gestreckt sichtbar werden.

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Was der Markt heute ableitet

Die heutigen Quartalszahlen sollen einordnen, wie sich Voestalpine im „weiterhin herausfordernden Marktumfeld“ operativ behauptet hat. Gleichzeitig liefern sie den Rahmen, um die jüngsten Weichenstellungen – Verkauf eines Unternehmensbereichs und ein neuer Großauftrag – in Relation zur aktuellen Geschäftsentwicklung zu setzen.

Konkret steht heute die Veröffentlichung der Ergebnisse zum 3. Quartal 2025/26 im Mittelpunkt – sie ist der zentrale Datenpunkt, an dem sich die aktuelle Einschätzung zur weiteren Kursentwicklung ausrichten dürfte.

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