Für U.S. GoldMining stehen wegweisende Wochen an. Während das Unternehmen die Ergebnisse der wirtschaftlichen Erstbewertung (PEA) für sein Vorzeigeprojekt Whistler vorbereitet, rückt die nächste Explorationsphase bereits in den Blickpunkt. Können die neuen Bohrziele das Ressourcenpotenzial in Alaska signifikant erweitern?

  • PEA-Ergebnisse: Veröffentlichung für das Whistler-Projekt bis Ende März 2026 geplant.
  • Ressourcenbasis: Aktuell über 10 Millionen Unzen Goldäquivalent (indicated & inferred).
  • Exploration: Neue hochprioritäre Gold-Kupfer-Ziele für Sommer 2026 identifiziert.

Expansion der Ressourcenbasis

Nach dem Explorationsprogramm 2025 hat das Unternehmen neue, hochprioritäre Ziele für Gold und Kupfer auf dem Whistler-Areal identifiziert. Diese Entdeckungen bilden die Grundlage für die nächste Bohrphase. Bereits in den Jahren 2023 und 2024 konnte das Projekt zulegen: Rund eine Million Unzen Goldäquivalent kamen hinzu. Zudem verbesserte sich die Datenqualität signifikant, indem ein größerer Teil der Ressourcen in die Kategorie „indicated“ (angezeigt) hochgestuft wurde.

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Ab Sommer 2026 sollen Diamantkernbohrungen in größere Tiefen vordringen, um das Ausmaß der Lagerstätte weiter zu testen. Das Lizenzgebiet erstreckt sich über rund 217 Quadratkilometer und beherbergt derzeit angezeigte Ressourcen von 6,5 Millionen Unzen sowie abgeleitete Ressourcen (inferred) von 4,2 Millionen Unzen Goldäquivalent.

Das Marktumfeld als Rückenwind

Der Goldminensektor profitiert derzeit von stabilen fundamentalen Rahmenbedingungen. Marktbeobachter verweisen insbesondere auf die anhaltenden Goldkäufe der Zentralbanken, die ihre Währungsreserven diversifizieren wollen. In diesem Umfeld rücken Fortschritte bei der Ressourcenentwicklung und erfolgreiche Explorationen verstärkt in den Fokus der Anleger, da neue Vorkommen in politisch stabilen Regionen wie Alaska an Bedeutung gewinnen.

Anleger müssen nicht lange auf handfeste Daten warten. Die Ergebnisse der wirtschaftlichen Erstbewertung (PEA) für das Whistler-Projekt werden noch vor Ende des ersten Quartals 2026 veröffentlicht. Diese Studie wird Aufschluss über die potenziellen Förderkosten und die Rentabilität des Vorhabens geben. Am 8. Mai 2026 folgen zudem die nächsten offiziellen Quartalszahlen des Unternehmens.

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