Institutionelle Anleger verstärken ihr Engagement bei RadNet, während die Wall Street mit einem „Strong Buy“-Rating deutliches Aufwärtspotenzial signalisiert. Angesichts der bevorstehenden Jahreszahlen stellt sich die Frage, ob das Unternehmen seine Wachstumsdynamik im Bereich der diagnostischen Bildgebung beibehalten kann.

  • Kursziel: Durchschnittlich 86 bis über 91 USD.
  • Wachstum: Umsatzplus von 13,4 % im letzten Quartalsbericht.
  • Institutioneller Rückhalt: Deutliche Positionsausweitungen durch große Vermögensverwalter.

Institutionelles Vertrauen wächst

Die jüngsten Daten belegen ein erhebliches Interesse professioneller Geldverwalter. Van Berkom & Associates hält mittlerweile über 823.000 Anteile. Besonders auffällig war die Aktivität von WCM Investment Management: Der Vermögensverwalter stockte seine Position im dritten Quartal 2025 um 32,6 % auf. Diese Entwicklung unterstreicht das Vertrauen der Profis in die fundamentale Aufstellung des Unternehmens.

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Analysten sehen deutliches Potenzial

Der Markt richtet seinen Fokus nun auf die kommenden Katalysatoren. Im dritten Quartal 2025 erwirtschaftete RadNet einen Gesamtumsatz von rund 522,9 Millionen USD. Das verwässerte Ergebnis je Aktie (EPS) lag in diesem Zeitraum bei 0,07 USD.

Die Analystenzunft ist sich weitgehend einig und vergibt im Konsens ein „Strong Buy“-Rating. Die durchschnittlichen Kursziele bewegen sich in einer Spanne von 86 USD bis über 91 USD. Verglichen mit dem aktuellen Kursniveau um 69 USD impliziert dies einen beträchtlichen Spielraum nach oben, sofern die kommenden Daten die Erwartungen stützen.

Fokus auf Margen und KI

Im weiteren Verlauf des ersten Quartals 2026 rücken vor allem die Profitabilität und sektorweite Trends in den Mittelpunkt. Investoren werden die Effizienz des diagnostischen Netzwerks sowie die Gewinnmargen im expandierenden KI-Segment genau prüfen. Zudem beeinflussen sektorbezogene Kapitalströme, etwa über den iShares U.S. Healthcare Providers ETF (IHF), in dem der Titel enthalten ist, die Kursentwicklung.

Entscheidend für die weitere Bewertung wird der anstehende Finanzbericht zum vierten Quartal sowie zum Gesamtjahr sein. Marktteilnehmer erwarten hier einen Beleg dafür, dass die Wachstumsrate stabil bleibt, um die optimistischen Kursziele der Analysten dauerhaft zu rechtfertigen.

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