Ein Paukenschlag erschüttert die deutsche Stahlindustrie: Jindal Steel International aus Indien hat völlig unerwartet ein Übernahmeangebot für Thyssenkrupp Steel Europe vorgelegt. Was als weiteres Kapitel in der endlosen Sanierungsgeschichte des Traditionskonzerns begann, könnte nun die Wende bedeuten. Doch kann der indische Stahlriese wirklich halten, was er verspricht?

Aus dem Nichts: Indien greift nach deutschem Stahl

Niemand hatte es kommenehen. Während sich alle Blicke auf die zähen Verhandlungen mit dem tschechischen Milliardär Daniel Křetínský richteten, schlug Jindal Steel zu. Das Familienunternehmen aus Indien legte dem Thyssenkrupp-Vorstand eine unverbindliche Offerte für die gesamte Stahlsparte vor – und wirbelt damit alle bisherigen Pläne durcheinander.

Die Tragweite des Angebots zeigt sich auch am Kapitalmarkt: Die Aktie erreichte Mitte September ein neues Mehrjahreshoch und bestätigte damit, dass die Märkte den Deal ernst nehmen.

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