Während Nvidia von einem Rekordhoch zum nächsten eilt, muss sich Tesla-Chef Elon Musk der harten Realität stellen. Das Jahr 2025 markierte für den Elektroauto-Pionier eine Zäsur: Zahlreiche ambitionierte Versprechen lösten sich in Luft auf, und der Glanz des einstigen Börsenlieblings beginnt im direkten Vergleich mit dem KI-Giganten Nvidia merklich zu verblassen.

Die Absatzkrise und das Robotaxi-Phantom

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Die wohl bitterste Pille für Tesla-Anleger war der erneute Rückgang der Auslieferungen im Jahr 2025. Entgegen Musks optimistischer Prognose eines Wachstums von bis zu 30 % sanken die Verkäufe weltweit um rund 8,5 % auf etwa 1,64 Millionen Fahrzeuge. Besonders schmerzhaft: Während Tesla schrumpfte, wuchs der restliche Elektro-Markt zweistellig. Auch die versprochene „Armada“ an Robotaxis blieb ein Phantom. In Austin, dem Epizentrum von Musks Autonomie-Träumen, besteht die Flotte weiterhin nur aus einer Handvoll Testwagen, die zudem meist mit Sicherheitsfahrern besetzt sind.

Stillstand bei Semi und Optimus

Nicht nur auf der Straße, auch in der Entwicklung neuer Geschäftsfelder herrscht Flaute. Die Serienproduktion des Elektro-Lkw „Semi“, die eigentlich 2025 voll durchstarten sollte, wurde erneut auf das Jahr 2026 verschoben. Ein ähnliches Bild zeigt sich beim humanoiden Roboter „Optimus“. Statt der angepeilten 5.000 Einheiten stagniert das Projekt; Insider berichten sogar von einem zwischenzeitlichen Bestellstopp für wichtige Bauteile, da die aktuelle Version schlichtweg noch nicht serienreif sei.

Die Wachablösung an der Börse

An den Finanzmärkten hat sich das Blatt derweil gewendet. Während Nvidia Anfang 2026 von Analysten mit „Strong Buy“-Ratings überhäuft wird, stufen Experten Tesla zunehmend kritisch ein. Der direkte Kontrast könnte nicht größer sein: Nvidia liefert die Infrastruktur für die Zukunft und übertrifft regelmäßig die Erwartungen, während Tesla mit den Schattenseiten seiner eigenen Erfolgsgeschichte kämpft. Der Ende Februar 2026 anstehende Quartalsbericht wird nun endgültig zeigen, ob Tesla das Vertrauen der Mehrheit der Expertenzurückgewinnen kann.

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