Eine weitere skeptische Stimme: Jürgen Pieper, ein renommierter Analyst der Automobilbranche, blickt mit deutlicher Skepsis auf Tesla. Seine Analysen beruhen nicht auf oberflächlichen Meinungen, sondern auf einer kritischen Bewertung der Unternehmensdaten, der Marktentwicklung und des Verhaltens von CEO Elon Musk.

Warum die Tesla-Aktie "brutal überbewertet" ist

In Piepers Augen ist die Börsenbewertung von Tesla kaum zu rechtfertigen. Er bezeichnet die Aktie als "brutal überbewertet". Seiner Meinung nach haben die Anleger einen Preis eingepreist, der eine perfekte, fast utopische Zukunft für das Unternehmen voraussetzt. Pieper ist skeptisch, dass Tesla die dafür notwendigen Wachstumsziele, wie etwa 20 Millionen Fahrzeuge pro Jahr, tatsächlich erreichen kann.

Elon Musks Verhalten als Geschäftsrisiko

Ein zentraler Kritikpunkt in Piepers Analysen ist Elon Musk selbst. Der Analyst ist überzeugt, dass Musks politisches und oft kontroverses öffentliches Auftreten der Marke schadet. Dieses Verhalten, das Musk zur Zielscheibe von Kritik macht, könnte die Kaufentscheidung vieler potenzieller Kunden negativ beeinflussen. Pieper schätzt, dass das Verhalten des CEOs bis zu einem Drittel der potenziellen Kunden abschrecken könnte. Musk ist für ihn kein reiner Visionär, sondern eine Figur, deren Handlungen die Unternehmensperformance direkt beeinflussen und das Vertrauen der Käufer schwächen.

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Die Konkurrenz holt massiv auf

Pieper weist immer wieder darauf hin, dass Teslas einst unangefochtene Marktführerschaft der Vergangenheit angehört. Chinesische Hersteller wie BYD drängen mit aggressiven Preisen und neuen Modellen auf den europäischen Markt und gewinnen schnell an Boden. Auch etablierte europäische Autobauer holen im Bereich der Elektromobilität auf. Pieper sieht den Wettbewerbsvorsprung von Tesla schwinden, was die Erreichung der ambitionierten Unternehmensziele zusätzlich erschwert und die hohe Aktienbewertung infrage stellt.

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