Tesla-Aktie: Donnerschlag!
Der neueste TÜV-Report gleicht einem Donnerschlag für Tesla: Die Kalifornier, die sich als Speerspitze der Elektromobilität sehen, kassieren in der wichtigen Kategorie der zwei- bis dreijährigen Gebrauchtwagen eine historische Niederlage. Während die Marke in puncto Reichweite und Software punktet, fallen die Prüferurteile zur Haltbarkeit ernüchternd aus. Das Ergebnis: Letzter Platz im Mängel-Ranking.
Der TÜV-Report stützt sich auf die Hauptuntersuchungen von insgesamt Millionen Fahrzeugen und liefert damit knallharte Fakten zur Langzeitqualität.
Das Model Y: Negativ-Rekord der Dekade
Das Tesla Model Y ist in diesem Jahr der traurige Spitzenreiter der Mängelliste. Mit einer katastrophalen Quote von 17,3 Prozent erheblicher oder gefährlicher Mängel stürzt es auf den allerletzten Platz 110. Das bedeutet: Fast jedes fünfte Model Y fiel durch die Hauptuntersuchung. Ein Negativ-Wert dieser Größenordnung war in dieser Altersklasse seit zehn Jahren nicht mehr im TÜV-Report verzeichnet.
Sein Vorgänger, das Model 3, schnitt mit 13,1 Prozent Mängelquote nur marginal besser ab und bildete in den Vorjahren ebenfalls das Schlusslicht. Die Premium-Konkurrenz lacht: Der Audi Q4 e-tron etwa glänzte im gleichen Report mit Top-Platzierungen.
Achsaufhängung und Bremsen rosten
Die Prüfer legen den Finger in die Wunde: Die Schwachstellen liegen nicht in der Hightech-Kabine, sondern in der Mechanik. An erster Stelle stehen Probleme mit den Achsaufhängungen, die unter dem ständigen, hohen Gewicht des Batteriepakets leiden und vorzeitig verschleißen.
Hinzu kommen Mängel an den Bremsen – insbesondere Rostbildung an den Bremsscheiben, da die Rekuperation (Energierückgewinnung) die mechanischen Bremsen schont. Hier ist der Fahrer gefordert, durch bewusste, kräftige Bremsmanöver die Scheiben freizuhalten. Die Ergebnisse sind ein Weckruf an Tesla: Die Qualität der verbauten Fahrwerksteile muss dringend an die hohen Belastungen angepasst werden, um dauerhaft im Massenmarkt bestehen zu können.
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