TeamViewer Aktie: Entscheidung rückt näher
Die TeamViewer-Aktie kommt nicht aus der Schwächephase heraus. Während der TecDAX zum Wochenstart leicht zulegen konnte, setzte sich beim Fernwartungsspezialisten der Abwärtsdruck fort. Der Titel notiert weiterhin in der Nähe seines 52-Wochen-Tiefs bei 5,41 Euro. Am 10. Februar folgen nun die entscheidenden Zahlen für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2025.
Die wichtigsten Fakten:
- Aktie schloss gestern bei 5,82 Euro, nahe dem Jahrestief
- Minus von 47,78 Prozent auf Zwölfmonatssicht
- Q4-Zahlen werden am 10. Februar erwartet
- RSI signalisiert mit 27,6 überverkaufte Niveaus
Wettbewerbsdruck bleibt hoch
Das operative Umfeld für TeamViewer bleibt anspruchsvoll. Der Markt für Remote-Desktop-Lösungen ist hart umkämpft. Konkurrent AnyDesk wird in aktuellen Branchenberichten als ernstzunehmender Wettbewerber eingestuft. TeamViewer muss seine Marktposition gegen zunehmende Konkurrenz verteidigen – eine Herausforderung, die sich auch im Aktienkurs widerspiegelt.
Was die Zahlen bringen müssen
Die Ergebnisse für das vierte Quartal dürften richtungsweisend werden. Anleger erwarten klare Aussagen zur Profitabilität und zum weiteren Geschäftsverlauf. Marktdaten deuten auf ein niedriges Kurs-Gewinn-Verhältnis für 2026 hin, was grundsätzlich auf eine günstige Bewertung hindeutet. Allerdings bleibt die Unsicherheit hoch, solange konkrete Zahlen fehlen.
Die hohe Volatilität von knapp 70 Prozent auf 30-Tage-Sicht unterstreicht die Nervosität der Investoren. Der Abstand zum 200-Tage-Durchschnitt von über 28 Prozent zeigt die Schwere der Korrektur der vergangenen Monate.
Am 10. Februar wird sich zeigen, ob TeamViewer die Erwartungen erfüllen kann. Erst dann dürfte sich klären, ob die aktuelle Schwäche eine Kaufgelegenheit darstellt oder weiterer Abgabedruck droht.
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