SPDR International Dividend ETF: Rendite-Check
Der SPDR S&P International Dividend ETF bietet Anlegern gezielten Zugang zu dividendenstarken Aktien außerhalb der USA. Nach einer starken Performance internationaler Value-Titel im vergangenen Jahr rückt nun die Nachhaltigkeit der Ausschüttungen in den Fokus. Wie positioniert sich der Fonds für das restliche Jahr 2026?
Im Gegensatz zu klassischen Indizes setzt dieser ETF auf eine Dividenden-Gewichtung statt auf Marktkapitalisierung. Dieser Ansatz führt zu einer defensiven Sektorausrichtung: Finanzdienstleistungen, Basiskonsumgüter und Kommunikationsdienste machen zusammen über 40 % des Portfolios aus. Die Diversifikation bleibt mit mehr als 120 Positionen hoch, wobei kein Einzelwert bei der Neugewichtung mehr als 3 % einnehmen darf. Zu den gewichtigen Positionen zählen aktuell TotalEnergies, Evonik Industries und Orange SA.
Ex-Tag und regionale Gewichtung
Anleger blicken Ende März auf den nächsten wichtigen Termin, wenn voraussichtlich der Ex-Dividende-Tag für das erste Quartal ansteht. Die kommenden Ankündigungen werden zeigen, ob die Ausschüttungskonstanz im Vergleich zum Vorjahr gehalten werden kann.
Da der ETF signifikante Positionen in Frankreich, Japan und Australien hält, beeinflussen die dortigen Zinsentscheidungen und die wirtschaftliche Stabilität die Wertentwicklung maßgeblich. Die Marktbeobachter achten hierbei besonders auf die Ausschüttungsquoten der Unternehmen. Der Anteil an Schwellenländern bleibt im Portfolio dabei auf maximal 15 % begrenzt.
Kostenstruktur und Renditevergleich
Mit einer Gesamtkostenquote (TER) von 0,45 % liegt der Fonds preislich über Wettbewerbern wie den entsprechenden Produkten von Vanguard oder Schwab. Dafür bietet er die spezifische Dividenden-Gewichtung und eine gezielte Beimischung von Emerging Markets.
Die aktuelle Dividendenrendite bewegt sich in einer Spanne von 4,0 % bis 4,2 %. Diese Kennzahl bleibt für einkommensfokussierte Portfolios ein relevanter Maßstab, während die Renditen anderer globaler Anlageklassen schwanken. Die Fähigkeit des Fonds, von internationalen Value-Aktien zu profitieren, wird der entscheidende Faktor für die Performance im weiteren Jahresverlauf sein.
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