Sonoro Gold Aktie: Strategie im Fokus
Für Sonoro Gold stehen wegweisende Tage bevor. Auf der renommierten PDAC-Messe in Toronto will das Management die nächsten Schritte für das mexikanische Goldprojekt Cerro Caliche präsentieren. Da ein aktualisiertes Wirtschaftlichkeitsgutachten kurz vor dem Abschluss steht, rückt die operative Umsetzung der geplanten Mine in den Mittelpunkt des Anlegerinteresses.
Präsenz auf der PDAC 2026
Vom 1. bis zum 4. März wird das Team von Sonoro Gold auf der Branchenmesse in Toronto vertreten sein. CEO Kenneth MacLeod nutzt die Plattform für eine Präsentation am 2. März, um über die jüngsten Entwicklungen am Flaggschiff-Projekt Cerro Caliche im mexikanischen Bundesstaat Sonora zu berichten. Zudem wird MacLeod an einer Podiumsdiskussion über Explorationsprioritäten in Mexiko teilnehmen – ein Land, das für Goldentwickler weiterhin große Chancen, aber auch spezifische regulatorische Anforderungen bereithält.
Meilenstein Cerro Caliche
Das Projekt befindet sich derzeit in der Phase der Genehmigungserteilung für einen geplanten Tagebau mit Haufenlaugung. Nachdem sich das Unternehmen bereits im Juli 2025 die notwendigen Oberflächenrechte für den Betrieb gesichert hat, liegt der operative Fokus nun auf der Erweiterung der Ressourcenbasis. Die technische Abteilung prüft derzeit die Mineralisierung über die bisherigen Bohrzonen hinaus, um die prognostizierte Lebensdauer der Mine durch zukünftige Bohrprogramme zu verlängern.
Neue Wirtschaftlichkeitsstudie erwartet
Ein zentraler Faktor für die Bewertung der Aktie ist die für das erste Quartal 2026 erwartete Aktualisierung der vorläufigen Wirtschaftlichkeitsbewertung (PEA). Die vorangegangene Studie aus dem Jahr 2023 kalkulierte noch mit einem Goldpreis von 1.800 US-Dollar pro Unze. Das neue Gutachten soll nicht nur das gestiegene Goldpreisniveau berücksichtigen, sondern auch angepasste Kapital- und Betriebskostenschätzungen enthalten.
Kann das Unternehmen mit den neuen Daten die Attraktivität des Projekts unter Beweis stellen? Am Kapitalmarkt wurde die Entwicklung zuletzt wohlwollend begleitet: Die Aktie verzeichnet auf Sicht von zwölf Monaten ein deutliches Plus von über 185 Prozent und notiert mit 0,18 Euro nur knapp unter ihrem 52-Wochen-Hoch von 0,20 Euro.
Der Fokus der kommenden Wochen liegt damit klar auf der Veröffentlichung der aktualisierten PEA und dem Fortschritt im Genehmigungsverfahren. Diese Ergebnisse werden definieren, ob die geplante Kapazität von 12.000 Tonnen pro Tag unter den aktuellen Marktbedingungen wirtschaftlich rentabel umgesetzt werden kann.
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