Tocvan Ventures treibt die Erschließung seines Flaggschiffprojekts Gran Pilar im mexikanischen Sonora massiv voran. Mit frischem Kapital im Rücken und neuen Bohrergebnissen aus dem sogenannten South Block bereitet das Unternehmen den Übergang zur Pilotproduktion vor. Dabei stehen derzeit nicht nur neue Gold-Silber-Funde, sondern auch der Aufbau der notwendigen Infrastruktur im Fokus.

Neue Ziele und technische Präzision

Das Unternehmen hat kürzlich sechs Explorationsbohrungen in vier neuen Zielgebieten abgeschlossen. Diese Gebiete gelten als direkte Erweiterung der historischen Hauptzone von Gran Pilar und wurden bisher noch nicht durch Bohrungen untersucht. Ziel dieser Maßnahme ist es, die bekannte mineralisierte Fläche deutlich zu vergrößern und das Potenzial der bestehenden strukturellen Korridore voll auszuschöpfen.

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Parallel dazu setzt Tocvan auf moderne Technik: Eine hochauflösende magnetische Vermessung per Drohne liefert geophysikalische Daten, die nun mit geochemischen Oberflächenproben kombiniert werden. Können diese neuen Daten die Grundlage für den geplanten Produktionsstart bilden? Für das Management ist die Integration dieser Informationen entscheidend, um zukünftige Bohr- und Grabenprogramme präzise zu steuern und das Risiko von Fehlbohrungen zu minimieren.

Finanzierung sichert Pilotproduktion

Um diese intensiven Aktivitäten zu finanzieren, hat Tocvan Ventures Mitte Februar eine Privatplatzierung erfolgreich abgeschlossen und dabei rund 10 Millionen CAD eingenommen. Diese Mittel sind zweckgebunden: Sie fließen direkt in das ambitionierte Bohrprogramm sowie in die Vorbereitung einer Pilotproduktionsanlage, die für eine Kapazität von 50.000 Tonnen ausgelegt ist.

Ein wichtiger Meilenstein für die Genehmigung dieser Anlage wurde bereits erreicht: Die Installation von zwei Wasser-Monitoring-Brunnen ist abgeschlossen. Diese sind Bestandteil der Umweltauflagen und eine Voraussetzung für den geplanten Minenbetrieb. An der Börse notiert das Papier aktuell bei 0,59 Euro und damit zwar unter dem Niveau des Jahresbeginns, hält sich jedoch weiterhin über dem langfristigen 200-Tage-Durchschnitt.

Für das laufende Jahr hat sich das Unternehmen viel vorgenommen. Geplant ist ein Bohrprogramm von insgesamt 26.000 Metern, wovon der Großteil auf Gran Pilar entfällt. Diese Arbeiten sollen die bereits in der Vergangenheit erzielten hochgradigen Ergebnisse – wie etwa 10,3 Gramm Gold pro Tonne über knapp zehn Meter – bestätigen und die Ressourcenbasis für den anstehenden Pilotbetrieb festigen.

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