Der Kryptomarkt ist ins Straucheln geraten – und Solana mittendrin. Während überraschend hohe Inflationsdaten aus den USA die Hoffnung auf baldige Zinssenkungen dämpfen, verliert SOL an Wert. Gleichzeitig zeigt sich am Netzwerk selbst eine bemerkenswerte Entwicklung: Ein vollautomatischer On-Chain-Fund startet durch.

Inflationsdaten drücken den Markt

Am Wochenende des 28. Februar gab SOL um 6,7 Prozent nach. Der Auslöser: Der US-Erzeugerpreisindex (PPI) fiel deutlich höher aus als erwartet. Mit 2,9 Prozent lag die Jahresrate spürbar über der Prognose von 2,6 Prozent, der Kern-PPI erreichte sogar 3,6 Prozent. Die Folge: Anleger mussten ihre Erwartungen an Leitzinssenkungen zurückschrauben.

Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. Bitcoin rutschte auf 65.735 Dollar, Ethereum verlor 6,2 Prozent, Dogecoin 5,1 Prozent. Auch traditionelle Märkte gerieten unter Druck – der S&P 500 gab um 0,4 Prozent nach, die Nvidia-Aktie brach um 4,2 Prozent ein.

Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Solana?

Automatisierter Fund läuft an

Abseits der Makroturbulenzen entwickelt sich das Solana-Ökosystem weiter. Am 26. Februar ging mit $MACRO ein neues Projekt an den Start, das innerhalb von 24 Stunden eine Marktkapitalisierung von 1,9 Millionen Dollar und ein Handelsvolumen von 1,7 Millionen Dollar erreichte. Über 2.500 Nutzer hielten den Token bereits kurz nach dem Launch.

Das Besondere: Der Fund operiert über die Smart-Contract-Adresse „macrostrategyfund.sol" und kauft vollautomatisch $MACRO-Token, sobald Tech-Unternehmer Michael Saylor auf Twitter postet. Alle Transaktionen sind transparent über den Solscan-Explorer nachvollziehbar – ein Beispiel für programmierbare, ereignisgesteuerte Mechanismen auf der Blockchain.

Gehebelter Markt unter Druck

Die jüngste Entwicklung passt zu Saylors Äußerungen auf der Strategy World 2026 Konferenz. Dort bezeichnete er Solana als Basisinfrastruktur für programmierbaren digitalen Kredit der Zukunft.

Das kurzfristige Umfeld bleibt jedoch angespannt. Binnen 24 Stunden bis zum 27. Februar wurden branchenweit rund 96.000 Trader liquidiert – insgesamt 260 Millionen Dollar, davon 70 Prozent Long-Positionen. Hinzu kommt: Die Tether-Reserven auf Börsen sind in den vergangenen Monaten von 60 auf 51,1 Milliarden Dollar gesunken. Weniger verfügbare Liquidität verschärft die Volatilität zusätzlich. Solange die Makrodaten keine Entwarnung geben, dürfte der Gegenwind anhalten.

Solana: Kaufen oder verkaufen?! Neue Solana-Analyse vom 28. Februar liefert die Antwort:

Die neusten Solana-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Solana-Investoren. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 28. Februar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

Solana: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...