Ende vergangenen Jahres hing die Stimmung unter den Aktionären von SBO noch auf Halbmast. Das Unternehmen kämpfte mit einer eher mauen Auftragslage und der Aussicht auf ein potenzielles Überangebot auf dem Ölmarkt im Jahr 2026. Doch in nur wenigen Wochen scheint die Ausgangslage sich grundlegend verändert zu haben.

Das begann bereits zu Jahresbeginn, als die USA überraschend den venezolanischen Präsidenten Maduro entmachteten. Die restliche Regierung blieb erstaunlicherweise im Amt. US-Präsident Donald Trump machte keinen Hehl daraus, vor allem das Öl des Landes im Blick zu haben. US-Konzerne sollen dazu überredet werden, Milliardeninvestitionen zu tätigen. Ein Teil davon würde mit hoher Wahrscheinlichkeit auch beim Öl- und Gasfeldausrüster SBO ankommen.

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Der Ölpreis steigt wieder

Davon abgesehen legte auch der Ölpreis selbst wieder den Vorwärtsgang ein. Das hat mit der weiterhin unsicheren Lage im Iran zu tun, aber auch mit dem Verhalten der OPEC-Mächte. Jene haben zuletzt auf weitere Erhöhungen der Förderung verzichtet. Damit sinkt auch die Sorge, dass die Märkte auf eine Überversorgung zulaufen können.

Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent konnte in der Folge wieder bis auf rund 68 Euro zu Anfang Februar marschieren, nachdem im Dezember zeitweise nur rund 55 Euro aufgerufen wurden. Je höher der Ölpreis, desto interessanter sind auch potenzielle Investitionen im Segment. Deshalb reagiert die SBO-Aktie mehr oder weniger direkt auf entsprechende Bewegungen.

Ein guter Anfang für SBO

Das Ergebnis ist im Chart zu bewundern, welcher im noch jungen Jahr 2026 bisher Aufschläge von 16,2 Prozent für die SBO-Aktie einbrachte. Konkrete Aufträge scheint es für die Österreicher bisher zwar noch nicht gegeben zu haben. Doch neue Investitionen im Segment sind in den letzten vier Wochen eine ganze Ecke wahrscheinlicher geworden, was für die Bullen endlich wieder Rückenwind bedeutet. Ein paar Unsicherheiten bleiben aber freilich vorhanden.

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