Nel Asa-Akite: Ein Traum!
Europa träumt von sauberem Wasserstoff, doch zwischen politischen Visionen und realen Baustellen klafft eine gewaltige Lücke. Um dieses „Vakuum“ zu füllen, hat sich Nel ASA mit fünf weiteren Branchengrößen zur Plattform „Electrolysers for Europe (E4E)“ zusammengeschlossen. Gemeinsam mit Schwergewichten wie thyssenkrupp nucera und ITM Power bündelt Nel die Interessen der Hersteller. Mit einer kombinierten Fertigungskapazität von über 10 GW sendet die Allianz ein klares Signal nach Brüssel: Die Hardware ist bereit – jetzt müssen die Projekte folgen!
Strategischer Lückenschluss statt politischer Sackgasse
Das Kernproblem der Branche ist paradox: Die Produktionskapazitäten wachsen rasant, doch die tatsächliche Umsetzung großer Wasserstoffprojekte in der EU stockt. Nel drängt innerhalb der E4E-Initiative auf einen radikalen Abbau regulatorischer Unsicherheiten. Es geht um Planungssicherheit für Investitionen im Milliardenbereich. Die Allianz fordert einen stabilen Rahmen, damit europäische Elektrolyseure den globalen Markt anführen können, bevor die internationale Konkurrenz den technologischen Vorsprung wettmacht.
Technologische Offensive: Nel rollt die nächste Generation aus
Abseits der Verbandspolitik macht Nel ASA intern Nägel mit Köpfen. Der Vorstand gab grünes Licht für die Industrialisierung der nächsten Generation druckbeaufschlagter alkalischer Elektrolyseure. Nach einem erfolgreichen Full-Scale-Test des Prototyps steht der kommerzielle Marktstart für das erste Halbjahr 2026 unmittelbar bevor. Diese Technologie verspricht höhere Effizienz bei geringeren Betriebskosten und ist damit genau das Werkzeug, das die Industrie für die Dekarbonisierung fordert.
Zielmarke 2027: Skalierung auf Giga-Niveau
Mit der Genehmigung für den Aufbau von bis zu 1 GW Produktionskapazität schafft Nel die Basis für den echten industriellen Hochlauf. Ab 2027 sollen die neuen Systeme in großvolumigen Stückzahlen ausgeliefert werden. Für das Unternehmen bedeutet dies den Übergang vom Pionier zum Massenhersteller. Während E4E auf politischer Ebene für den nötigen Rückenwind sorgt, liefert Nel die technische Antwort auf die aktuellen Energiefragen. Die Weichen sind gestellt – jetzt muss der Markt das Angebot abrufen.
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