Salesforce Aktie: Milliarden-Auftrag sichert
Salesforce hat einen der größten Aufträge seiner Unternehmensgeschichte an Land gezogen. Ende Januar 2026 sicherte sich der Software-Konzern einen 10-Jahres-Vertrag mit der US-Armee – mit einem Volumen von bis zu 5,6 Milliarden Dollar. Der Deal zeigt: Die KI-Offensive des Unternehmens kommt in der Realität an. Doch wie nachhaltig ist diese Entwicklung wirklich?
Militär setzt auf KI-Plattform
Der Vertrag mit der US-Armee ist mehr als nur ein finanzieller Erfolg. Er demonstriert, dass Salesforce seine „Agentic Enterprise"-Vision in kritischen Bereichen durchsetzen kann. Die Zusammenarbeit läuft über die Tochtergesellschaft Computable Insights und umfasst Daten-, Cloud- und KI-Systeme zur Modernisierung militärischer Infrastruktur.
Parallel dazu treibt das Unternehmen seine Produktentwicklung voran. Die Spring '26-Software-Version wird seit Januar 2026 ausgerollt und bringt neue KI-, Daten- und Automatisierungsfunktionen. Im Zentrum steht die „Agentforce"-Plattform, die Vertrieb, Service und Datenanalyse vereinen soll.
Langfristiges Bekenntnis zu Schlüsselmärkten
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Am 2. Februar 2026 verlängerte Salesforce seinen Mietvertrag für den Salesforce Tower in London bis 2036. Die Entscheidung unterstreicht die strategische Bedeutung des europäischen Marktes für den Konzern – trotz der hohen Kosten des prestigeträchtigen Standorts.
Diese Schritte erfolgen vor dem Hintergrund einer intensiven Marktbeobachtung: Investoren prüfen bei Software-Unternehmen genau, ob die KI-Investitionen tatsächlich messbare Erträge abwerfen.
Zahlen entscheiden
Um den 25. Februar 2026 steht die Veröffentlichung der Quartalszahlen an. Dann wird sich zeigen, ob die KI-Produkte nicht nur technologisch überzeugen, sondern auch finanziell zum Wachstum beitragen. Entscheidend werden die Kommentare des Managements zur Monetarisierung der neuen Plattformen, zur Umsatzentwicklung und zur Profitabilität sein.
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