Der britische Ingenieursgigant Rolls-Royce demonstriert erneut Stärke in turbulenten Zeiten. Trotz anhaltender Lieferkettenprobleme hält das Unternehmen unbeirrt an seiner ehrgeizigen Jahresprognose fest. Die Kombination aus boomender Luftfahrt und wachsendem Rüstungsgeschäft scheint den Turnaround zu beschleunigen.

Zivilluftfahrt im Höhenflug

Der globale Aufschwung im Langstreckenluftverkehr treibt das Kerngeschäft von Rolls-Royce unaufhaltsam voran. Die Flugstunden der Großtriebwerke erreichten in den ersten zehn Monaten des Jahres bereits 109 Prozent des Vorkrisenniveaus von 2019. Diese beeindruckende Erholung schlägt sich direkt in höheren Wartungsumsätzen nieder. Neue Triebwerksaufträge von Airlines wie IndiGo und Malaysia Airlines unterstreichen die dynamische Nachfrage.

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Rüstungsgeschäft als zweites Standbein

Während die zivile Luftfahrt booms, profitiert Rolls-Royce parallel vom weltweit steigenden Rüstungsetat. Das Geschäft mit Verteidigungstechnologien entwickelt sich zur tragenden Säul. Das jüngste Abkommen zwischen Großbritannien und der Türkei über 20 Eurofighter Typhoon Jets, ausgestattet mit den EJ200-Triebwerken des Unternehmens, unterstreicht diese strategische Positionierung.

Transformation zeigt Wirkung

CEO Tufan Erginbilgics radikaler Umbau des Konzerns trägt offenbar Früchte. Die jüngste Rückzahlung einer 1-Milliarden-Dollar-Anleihe und der Fortschritt beim milliardenschweren Aktienrückkaufprogramm demonstrieren die gestärkte Finanzkraft. S&P Global honorierte diese Disziplin bereits im August mit einem Credit-Rating-Upgrade.

Kann Rolls-Royce den Schwung bis zum Jahresende halten? Die Weichen für 2026 sind bereits gestellt: Triebwerks-Upgrades versprechen längere Wartungsintervalle, während das Small Modular Reactor-Geschäft in Schweden und den USA neue Wachstumsperspektiven eröffnet.

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