Erfolgreicher Start Nummer 84, ein historischer Rekordvertrag und ein Auftragsbestand jenseits der Zwei-Milliarden-Marke — Rocket Lab hat innerhalb weniger Tage gleich mehrere Meilensteine gesetzt. Das Unternehmen demonstriert damit, wie eng kommerzielle und staatliche Aufträge inzwischen verzahnt sind.

Synspective und der 84. Electron-Start

Am 21. März startete Rocket Lab von seiner Anlage in Neuseeland die Mission „Eight Days A Week" — benannt wohl nicht ohne Augenzwinkern auf eine besonders intensive Woche. An Bord: der achte StriX-Satellit des japanischen Betreibers Synspective, der auf einer Umlaufbahn in 573 Kilometern Höhe ausgesetzt wurde. Der Satellit liefert synthetische Apertur-Radar-Bilder (SAR) für Behörden und Unternehmen weltweit.

Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Rocket Lab USA?

Die Partnerschaft mit Synspective ist längst mehr als ein Einzelauftrag. Rocket Lab hat die Zusammenarbeit zuletzt auf insgesamt 27 dedizierte Missionen ausgeweitet — 19 weitere Starts sollen die Konstellation bis 2028 vervollständigen. Alle bisherigen Synspective-Missionen wurden erfolgreich abgeschlossen.

Rekordvertrag und wachsender Auftragsbestand

Bereits am 18. März hatte Rocket Lab den größten Einzelvertrag seiner Geschichte bekannt gegeben: 190 Millionen US-Dollar für 20 Hyperschall-Testflüge mit dem HASTE-Träger im Rahmen des MACH-TB-2.0-Programms des US-Verteidigungsministeriums. Zusammen mit dem BlackSky-Vertrag über vier weitere Electron-Missionen, der Ende Februar unterzeichnet wurde, wächst der Auftragsbestand auf über 70 ausstehende Starts — und überschreitet inklusive Space-Systems-Sparte erstmals die Marke von zwei Milliarden Dollar.

Zum Vergleich: Zum Jahresende 2025 lag der Backlog noch bei 1,85 Milliarden Dollar, was bereits einem Anstieg von 73 Prozent gegenüber dem Vorjahr entsprach. Der Jahresumsatz 2025 erreichte 602 Millionen Dollar, ein Plus von 38 Prozent.

Neutron als nächster Schritt

Rocket Lab startet 2026 bislang im Rhythmus von etwa einem Flug pro Monat. Für das erste Quartal erwartet das Unternehmen einen Umsatz zwischen 185 und 200 Millionen Dollar. Im Hintergrund läuft die Entwicklung der Neutron-Rakete, die für das vierte Quartal 2026 ihren Erstflug anpeilt. Mit einer Milliarde Dollar in der Kasse ist Rocket Lab finanziell gut aufgestellt, um diesen Zeitplan einzuhalten — ein Datum, das Investoren fest im Blick behalten werden.

Rocket Lab USA-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Rocket Lab USA-Analyse vom 22. März liefert die Antwort:

Die neusten Rocket Lab USA-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Rocket Lab USA-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 22. März erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

Rocket Lab USA: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...