Die Rekordjagd der Rheinmetall-Aktie ist heute, am Dienstag, den 20. Januar, erst einmal ins Stocken geraten. Während das Papier am Morgen noch optimistisch startete, drehte die Stimmung im Vormittagshandel deutlich ins Minus. Mit einem Abschlag von rund 2,8 % rutschte der Kurs zeitweise unter die Marke von 1.880 Euro. Nach dem fulminanten Lauf der letzten Wochen scheint den Anlegern auf dem aktuellen Niveau etwas die Puste auszugehen. Die Frage ist nun: Ist das nur eine gesunde Korrektur oder der Beginn einer größeren Konsolidierung?

Die psychologische Mauer bei 1.944 Euro

Noch am Wochenende schien der Weg Richtung 2.000 Euro vorgezeichnet, nachdem die Aktie am 12. Januar mit 1.935,50 Euro ein neues Zwischenhoch markiert hatte. Doch genau hier hat sich ein massives charttechnisches Bollwerk aufgebaut. Zusammen mit dem früheren Allzeithoch bei 1.944 Euro bildet diese Zone eine harte Kruste, die erst einmal durchbrochen werden muss.

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Wo finden die Bullen wieder Halt?

Sollte die heutige Schwäche anhalten, rücken die nächsten Sicherheitsnetze in den Fokus. Eine erste wichtige Unterstützung wartet im Bereich zwischen 1.837 und 1.853 Euro. Kritisch würde es erst, wenn auch die 1.800er-Marke fällt. In der Tiefe lauert zudem immer noch ein offenes Aufwärtsgap bei rund 1.600 Euro – eine Kurslücke, die technisch gesehen oft wie ein Magnet wirkt. Doch keine Panik: Der übergeordnete Aufwärtstrend ist dank der steigenden 200-Tage-Linie weiterhin völlig intakt.

Das Szenario: Luft holen für den nächsten Sprung

Trotz des heutigen Rücksetzers bleibt das fundamentale Umfeld – getrieben durch die Grönland-Krise und den europäischen Aufrüstungszyklus – extrem bullisch. Technisch gesehen sind Indikatoren wie der RSI zwar noch im überkauften Bereich, was den heutigen Dämpfer erklärt, doch das Bollinger-Band lässt nach oben hin Raum bis über 2.033 Euro.

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