Es geht los! Wie der Düsseldorfer Rüstungsriese am heutigen Montag (12. Januar 2026) bestätigte, steht die Auslieferung der ersten Charge des hochmodernen Schützenpanzers Lynx KF41 unmittelbar bevor. Nachdem bereits Ende 2024 ein erstes Testfahrzeug unter extremen Bedingungen in der Ukraine erprobt wurde, folgt nun der erste echte Serienauftrag. Fünf dieser stählernen Raubtiere sollen bereits in den nächsten Wochen an die Front geliefert werden – ein deutliches Signal für die technologische Aufrüstung der ukrainischen Streitkräfte.

Ein Millionendeal mit politischem Rückenwind

Hinter dem Auftrag steht ein im Dezember 2025 unterzeichneter Vertrag, dessen Volumen es in sich hat. Der Wert für das erste Los bewegt sich im mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich. Interessant dabei: Die Rechnung übernimmt komplett die Bundesrepublik Deutschland im Rahmen ihrer Ertüchtigungshilfe. Für Rheinmetall-Chef Armin Papperger ist dieser Deal ein "grundlegender Erfolg", der das Vertrauen der Ukraine in deutsche Spitzentechnologie unterstreicht.

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Modularität als taktischer Trumpf

Was den Lynx so besonders macht, ist seine extreme Modularität. Das Fahrzeug ist fast wie ein Lego-System für Soldaten aufgebaut: Ein Fahrmodul lässt sich mit verschiedenen Missionsmodulen kombinieren. Dank seiner offenen elektronischen Architektur kann der Panzer schnell an neue Technologien angepasst werden. Mit Platz für bis zu neun Infanteristen und einem hocheffizienten Schutz gegen Minen und Panzerabwehrwaffen bietet er der Besatzung maximale Sicherheit.

Produktion bald direkt vor Ort?

Das jetzige Paket aus fünf Fahrzeugen ist erst der Anfang einer viel größeren Vision. Rheinmetall plant bereits den nächsten strategischen Schritt: die Produktion direkt in der Ukraine. Ziel ist es, weitere Lynx nicht nur zu liefern, sondern gemeinsam mit ukrainischen Partnern vor Ort zu fertigen. Dies würde die Abhängigkeit von langen Lieferketten verringern und die Autonomie der ukrainischen Verteidigungsindustrie stärken.

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