Rheinmetall-Aktie: Jetzt aber schnell!
Rheinmetall rückt derzeit nicht nur über klassische Rüstungsthemen in den Blick, sondern über Projekte, die den Konzern in Richtung Hochtechnologie verschieben. Jüngst waren es Gespräche über ein satellitengestütztes Kommunikationsnetz und Diskussionen über eine Kooperation mit OHB. Die Börsen haben sich nicht beeindrucken lassen. Die Notierungen waren am Freitag um rund -1,1 % nach unten gezogen. Am Donnerstag schon war das Niveau um deutliche -2,5 % nach unten gerückt. Die Notierungen sind bei rund 1777 Euro sicherlich enttäuschend. Zur Einordnung: Rheinmetall notiert etwa 13 % unter dem 52-Wochen-Hoch von 1.995 Euro, während der Kurs mehr als 150 % über dem 52-Wochen-Tief von 687,80 Euro liegt.
Also ist der Trend zumindest noch nicht vollkommen vorbei.
Rheinmetall: Der Markt hat immer noch Angst. Oder?
Der Markt verknüpft diese Projektlinie mit dem politischen Rahmen. Diskussionen über höhere Verteidigungsausgaben in Europa laufen weiter, und Signale aus den USA verstärken den Druck auf europäische Budgets. In den USA möchte Donald Trump das Rüstungsbudget klar weiter anheben. Im kommenden Jahr soll es von 900 Mrd. Dollar auf 1,5 Billionen Dollar steigen. Das ist ein Wort.
Auch in der EU wird (vor allem auch als Reaktion darauf) das Budget sicher noch neu erhöht. Es soll bis Sommer sogar eine eigene Verteidigungsstrategie stehen, heißt es.
Für Rheinmetall entsteht daraus ein Umfeld, in dem Auftragspipelines und Investitionsprogramme stärker zählen als kurzfristige Schlagzeilen. Wenn man es aus den Augen der Analysten betrachtet jedenfalls. Die jüngste Schätzung von Jefferies ist dazu recht präzise: 2.170 Euro, so das neue Kursziel, das jetzt ausgesprochen worden ist.
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