Dogecoin gerät zum Monatsende in einen Strudel, der viele Krypto-Trader kalt erwischt hat. Auslöser war kein DOGE-spezifisches Ereignis, sondern ein breiter „Risk-off“-Move im gesamten Markt. Entscheidend ist jetzt, ob sich der Kurs in einer engen Zone stabilisieren kann – oder ob die nächste Verkaufswelle folgt.

Liquidationen reißen den Markt mit

Der Abverkauf fiel in eine Phase, in der viele Marktteilnehmer nach wochenlanger Seitwärtsbewegung wieder stark auf steigende Kurse gesetzt hatten. Als der Markt dann kippte, wurden diese Positionen in großem Stil zwangsweise geschlossen.

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Laut den im Quelltext genannten Daten summierten sich die Liquidationen innerhalb von 24 Stunden auf rund 2,56 Mrd. US-Dollar. Besonders auffällig: Long-Positionen traf es mit etwa 2,42 Mrd. US-Dollar deutlich stärker als Shorts (rund 163 Mio. US-Dollar). Insgesamt sollen mehr als 434.000 Trader betroffen gewesen sein. Memecoins wie Dogecoin liefen in dieser Schwächephase erneut schlechter als große Coins – typisch für ihre höhere „Hebelwirkung“ auf die Marktstimmung.

Wichtige Marken: Support wird zum Widerstand

Technisch wurde es brenzlig, als Dogecoin laut Quelltext am 29. Januar unter eine kurzfristig wichtige Unterstützung bei 0,1218 US-Dollar rutschte. Der Bruch kam demnach mit hohem Volumen zustande – ein Hinweis auf aktiven Verkaufsdruck statt nur „dünnem Handel“.

Kurz darauf kam es zwar zu einem schnellen Abtauchen Richtung 0,115 US-Dollar, wo Käufer zunächst gegenhielten. Aber: Die zuvor wichtige Zone um 0,1218 US-Dollar gilt nach dem Durchbruch nun als Widerstand.

Ein Blick auf die bereitgestellten Kursdaten unterstreicht die Schwäche: Mit 0,12 US-Dollar notiert DOGE aktuell am 52‑Wochen‑Tief und verlor am Freitag 6,23%.

Was jetzt zählt

Im Markt richtet sich der Fokus auf die Zone 0,115 bis 0,12 US-Dollar. Kann sich Dogecoin dort festsetzen, wäre eine Stabilisierung und der Aufbau einer neuen Handelsspanne plausibel. Dafür müsste die zuvor gebrochene Marke zurückerobert werden.

Woran wird sich diese Stabilisierung konkret messen lassen? Laut Quelltext an einer Rückkehr über 0,1218 US-Dollar, idealerweise mit Anschluss Richtung 0,125 US-Dollar – erst dann würde der jüngste Rutsch eher wie eine Korrektur wirken als wie ein nachhaltiger Bruch.

Sollte dagegen die Unterstützung um 0,115 US-Dollar nicht halten, öffnet sich laut den genannten Marken der Weg nach unten in Richtung 0,108 bis 0,10 US-Dollar. Genau dort würde der Markt testen, ob noch genügend Kaufinteresse vorhanden ist, um den Verkaufsdruck zu bremsen.

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