Die Analysten der britischen Investmentbank Barclays haben den Blick in die Ferne gewagt und zeichnen ein gigantisches Bild für Rheinmetall. Bis zum Jahr 2035 prognostizieren die Experten einen Umsatz von atemberaubenden 66 Milliarden Euro. Um die Dimension zu verdeutlichen: Im Jahr 2024 lag dieser Wert noch bei vergleichsweise bescheidenen 9,75 Milliarden Euro. Der DAX-Konzern soll sich also innerhalb eines Jahrzehnts mehr als versechsfachen, wobei die Marge bei starken 19 Prozent erwartet wird.

Europa als Motor des Wachstums

Das Fundament für diesen Erfolg ist die anhaltende Aufrüstungswelle in Europa. Die Staaten investieren massiv in ihre Verteidigungsfähigkeit, was die Auftragsbücher von Rheinmetall kontinuierlich füllt. Diese klaren Wachstumschancen rechtfertigen laut Barclays auch den deutlichen Bewertungsaufschlag der Aktie gegenüber der Konkurrenz. Dennoch mischen die Briten einen Tropfen Wermut in den Wein: Sie warnen, dass die Margen etwa um das Jahr 2030 ihren Zenit erreichen könnten, bevor sich das Wachstum normalisiert.

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Neues Rekord-Kursziel im Visier

In ihrer aktuellen Studie vom 21. Januar 2026 untermauert Barclays ihre optimistische Haltung und belässt die Einstufung auf „Overweight“. Besonders spannend für Anleger: Das Kursziel wurde signifikant von bisher 2.060 Euro auf nun 2.175 Euro angehoben. Damit setzen die Experten die Messlatte noch einmal höher als die Konkurrenz und signalisieren weiteres zweistelliges Potenzial für das Papier des Düsseldorfer Konzerns.

Einigkeit unter den Experten

Auch andere namhafte Häuser bleiben bullisch gestimmt. Erst am Vortag erneuerte Bernstein Research das Rating „Outperform“ für Rheinmetall. Mit einem Kursziel von 2.000 Euro liegen die Analysten von Bernstein zwar etwas unter der Marke von Barclays, bestätigen aber den klaren Aufwärtstrend. Die Analysten-Elite ist sich weitgehend einig: Rheinmetall bleibt das Maß der Dinge im europäischen Rüstungssektor.

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