Rheinmetall-Aktie: Extreme Wertung!
Haben Sie in den letzten Tagen die Kursziele für die Rüstungsbranche im Blick behalten? Während der Sektor im Januar 2026 durch die massiv steigenden US-Verteidigungsausgaben – befeuert durch neue strategische Schwerpunkte in Washington – neuen Rückenwind erhält, sorgt eine Analyse von JPMorgan für Aufsehen. Die Experten bestätigen zwar ihre positive Grundhaltung für Rheinmetall mit einem ambitionierten Kursziel von 2.250 Euro, doch sie dämpfen die Erwartungen an eine absolute Sonderrolle. In der aktuellen Rallye des US-Budgets sieht die US-Bank andere europäische Player im Vorteil.
Attraktiv, aber kein direkter US-Gewinner
Das Urteil von JPMorgan ist nuanciert: Die Einstufung bleibt bei „Overweight“, was für Anleger grundsätzlich ein grünes Licht bedeutet. Dennoch betonen die Analysten, dass Rheinmetall weniger unmittelbar von den Milliarden profitiert, die nun über den Atlantik fließen. Der Grund liegt in der Marktstruktur: Während Rheinmetall vor allem die Lücken in europäischen Lagern füllt und massiv vom „Superzyklus“ der hiesigen Aufrüstung profitiert, haben andere Konzerne bereits tiefere Wurzeln im US-Beschaffungswesen geschlagen.
Die Profiteure in der zweiten Reihe
Wer sind also die eigentlichen Favoriten von JPMorgan, wenn es um den US-Dollar-Regen geht? Die Experten heben explizit BAE Systems, Leonardo und QinetiQ hervor. Diese Unternehmen verfügen über eine stärkere Präsenz auf dem amerikanischen Markt und sind enger in die dortigen Programme eingebunden. Für diese „direkten Gewinner“ erwartet die Bank ein schnelleres und dynamischeres Wachstum durch die erhöhten US-Mittel. Rheinmetall hingegen bleibt eher der Champion der europäischen Bodenstreitkräfte und der Munitionsproduktion.
Ein solider Hafen für Geduldige
Das unveränderte Kursziel von 2.250 Euro suggeriert, dass die fundamentale Story von Rheinmetall intakt ist – sie wird lediglich nicht durch den US-Katalysator dominiert. Wer auf die volle Wucht der amerikanischen Aufrüstung setzen will, sollte laut JPMorgan jedoch den Blick über den deutschen Tellerrand hinaus auf die britischen und italienischen Wettbewerber richten.
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