Ein US Auftrag rückte Renk zuletzt in den Fokus, während der Aktienkurs dies seither nicht belohnte und unter dem Strich deutlich nachgab. Die Aktie fiel nun heute um weitere annähernd 3 % und kommt auf ein Niveau von lediglich 58,93 Euro. Das ist besorgniserregend, denn aktuell wird damit der große US-Auftrag nicht gewürdigt.

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Renk: Amerika hinterlässt keine Spuren

Renk America erhielt von der US Army einen Auftrag mit einem Volumen von bis zu 75,5 Millionen Dollar. Diese Meldung unterstreicht die Stellung des Konzerns auf dem US Markt. Gerade dort kündigte die Regierung eine massive Ausweitung der Verteidigungsausgaben an. Donald Trump stellte ein Budget von etwa 1,5 Billionen Dollar in Aussicht. Das wären rund 50 % mehr als im laufenden Jahr. Die Meldung ist insofern interessant, als Trump ausdrücklich auch Unternehmen bevorzugt, die in den USA produzieren. Das ist für die Renk America eigentlich eine Chance, gerade in diesen Tagen. Die Märkte scheinen sich für diesen Zusammenhang jedoch in keiner Weise zu interessieren.

Renk hätte sogar einer anderen (kleinen) Meldung wegen noch klettern können. Die bekannte Rating-Agentur Moody’s schätzt die Kreditwürdigkeit der Renk neu ein. Das Rating wurde von Ba2 auf immerhin Ba1 angehoben. Auf der anderen Seite ist der sogenannte Ausblick von „positiv“ auf stabil geändert worden. Die Nato-Staaten würden höhere Verteidigungsausgaben vorsehen. Damit würde die operative Performance des Unternehmens noch weiter gestützt, heißt es in der Begründung.

Da fragen sich Beobachter, was die Börsen noch sehen und hören wollen, um die Aktie weiter nach oben zu schieben? Also liegen die Börsen wohl neben den Schätzungen der Profis.

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