Gestern (und heute am Freitag) steht das Rüstungsunternehmen Renk an den Märkten auf dem Prüfstand. Das Unternehmen stellte die Zahlen für 2025 vor, zeigte aber auch die operative Planung für das laufende Geschäftsjahr 2026. Die war wohl weniger gut angekommen. Rund 11 % Verlust schrieben die Börsen der Aktie gestern hinter die Ohren. Heute ging es in einer Gegenbewegung allerdings um rund 6,9 % aufwärts. Die Aktie ist nun wieder auf rund 55,60 Euro geklettert.

Die Prognose war nicht besonders freundlich aufgenommen worden!

Das Management stellte für diesen Zeitraum eine Zielgröße für das bereinigte operative Ergebnis von rund 277 Millionen Euro in Aussicht. Diese Zielmarke gilt als zentrale Messgröße für die Umsetzung der aktuellen Wachstumsstrategie des Unternehmens, sprich: es kommt hier wirklich auf die Profitabilität (und das Wachstum an).

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Genau dieser Gewinn ist wohl enttäuscht aufgenommen. Er scheint jedoch realistisch. Am Ende ist der Auftragseingang auf über 1,5 Mrd. Euro gestiegen.

Das Verhältnis zwischen Auftragseingang und Umsatz erreichte dabei einen Wert von 1,3, was zeigt, dass das Wachstum enorm ist. Parallel zur operativen Entwicklung im Heimatmarkt gewann die Expansion in Nordamerika an Bedeutung.

Die US-Tochter meldete neue Wartungs- und Ersatzteilverträge mit einem Gesamtvolumen von über 50 Millionen Dollar. Ein Teil dieser Vereinbarungen umfasst einen Auftrag über 25 Millionen Dollar zur beschleunigten Instandhaltung militärischer Plattformen. Da Donald Trump die Verteidigungsausgaben in den USA um rund 50 % erhöhen möchte, sind weitere starke Aufträge in den USA möglich oder sogar zu erwarten.

Die Renk-Aktie könnte nach Analysten-Schätzungen noch sehr deutlich steigen. Derzeit fehlen rund 10 %, um die wichtigsten Signale nach oben zu drehen, u.a. den GD100. Die Aktie hat noch viel Luft.

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