Renk-Aktie: Ein Hammer-Coup!
Wenn schwere Kettenfahrzeuge der US-Army durch unwegsames Gelände pflügen, steckt oft deutsche Ingenieurskunst im Gehäuse – adaptiert und gefertigt in den USA. Die Tochtergesellschaft der Augsburger RENK Group hat erneut ihre Vormachtstellung unter Beweis gestellt und einen Großauftrag der US-Army an Land gezogen. Der Vertrag hat ein potenzielles Volumen von bis zu 75,5 Millionen Dollar und eine Laufzeit von fünf Jahren. Es handelt sich um einen sogenannten „Cost-Plus Fixed Fee“-Kontrakt, der RENK America zum langfristigen Partner für die technische Systemunterstützung macht. Damit festigt das Unternehmen seinen Ruf als unverzichtbarer Rückgrat-Lieferant für die wichtigste Armee der Welt. Bei einem solchen Kontrakt bezahlt der Auftraggeber alle Kosten und zusätzlich eine Gewinnmarge an RENK. Damit reduziert sich das Risiko für RENK enorm.
Wartung auf Knopfdruck: Von Bradley bis Paladin
Der neue Deal ist kein reiner Liefervertrag für Hardware, sondern ein umfassendes Service-Paket für die Zukunft. Im Fokus stehen die hochkomplexen hydromechanischen Getriebe, die in den Arbeitstieren der US-Streitkräfte verbaut sind. Ob der Schützenpanzer Bradley, das vielseitige AMPV, das Raketensystem MLRS oder die mächtige Panzerhaubitze Paladin – sie alle verlassen sich auf die Expertise aus Muskegon, Michigan. RENK liefert hierbei nicht nur Ersatzteile, sondern stellt ein weltweites Netz an Außendiensttechnikern bereit. Diese Spezialisten sorgen direkt an der Front oder in den Stützpunkten dafür, dass die Einsatzbereitschaft der Systeme niemals abreißt.
Strategische Tiefe und finanzielle Stabilität
Für RENK ist dieser Auftrag weit mehr als nur ein finanzieller Erfolg. Er schafft einen langfristigen Rahmen, in dem Aufträge schrittweise und bedarfsgerecht abgerufen werden können. In einer Zeit, in der globale Lieferketten und schnelle Reaktionszeiten über Sieg oder Niederlage entscheiden, ist die starke US-Präsenz von RENK ein unschätzbarer Joker.
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