Renk-Aktie: 6,4 Milliarden Euro!
Das Timing könnte kaum besser sein. Pünktlich zur heißen Phase vor der Bekanntgabe der Jahresbilanz sendet der Augsburger Getriebespezialist RENK ein unübersehbares Lebenszeichen aus den USA. Während die Anleger gespannt auf die nackten Zahlen am 5. März warten, sorgt ein millionenschwerer Auftragscoup für die nötige Prise Optimismus auf dem Parkett. Es scheint, als liefe die Maschinerie des Rüstungsgewinner derzeit wie geschmiert.
Der 50-Millionen-Dollar-Coup
Konkret hat die US-Tochtergesellschaft RENK America Verträge im Gesamtwert von über 50 Millionen US-Dollar an Land gezogen. Dabei geht es nicht nur um den Verkauf neuer Technik, sondern um das hochprofitable Service- und Ersatzteilgeschäft. Die Instandhaltung und Modernisierung militärischer Kettenfahrzeuge für die USA und deren Verbündete sichern dem Konzern eine Grundauslastung, die weit über das laufende Quartal hinausreicht. Dieser Deal unterstreicht einmal mehr die dominante Stellung des Unternehmens in der globalen Verteidigungslogistik.
Ein Auftragsberg als Sicherheitsnetz
Mit einem Rekord-Auftragsbestand von beeindruckenden 6,4 Milliarden Euro im Rücken kann RENK der kommenden Bilanzpressekonferenz am 5. März 2026 gelassen entgegensehen. Während klassische Industriezweige unter konjunkturellem Gegenwind ächzen, profitiert der Antriebsspezialist von einer strukturellen Sonderkonjunktur. Für das abgelaufene Geschäftsjahr 2025 deutet alles darauf hin, dass die ehrgeizigen Ziele – ein Umsatz von über 1,3 Milliarden Euro und ein operatives Ergebnis von bis zu 235 Millionen Euro – nicht nur erreicht, sondern fest untermauert werden.
Die Börse feiert den Taktgeber
Die Marktteilnehmer quittierten die Neuigkeiten prompt mit einem Kursplus, das die Aktie in Richtung der psychologisch wichtigen 60-Euro-Marke brachte. Besonders das deutsche Verteidigungsbudget wirkt hierbei als stabiler Anker für das zukünftige Wachstum in Europa. Für Investoren stellt sich nun die spannende Frage, welchen Ausblick das Management für 2026 geben wird. Mit dem Rückenwind aus den USA im Segel scheint RENK bestens gerüstet, um seine Position als einer der dynamischsten Player im Rüstungssektor weiter auszubauen.
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