Bisher verliefen sämtliche Bemühungen um ein Ende des Krieges in der Ukraine leider erfolglos und auch Donald Trumps Versprechen, den Konflikt 24 Stunden nach seiner Amtsübernahme beenden zu können, konnte (wenig überraschend) nicht eingelöst werden. Noch immer greift Russland die Ukraine tagtäglich an und verschont dabei auch nicht die Hauptstadt Kiew.

Dort kam es infolge heftiger Angriffe immer wieder zu Stromausfällen, was gerade im Winter für die Bevölkerung eine gefährliche Angelegenheit ist. Die Raiffeisen Bank Ukraine will nun ihren Teil dazu beitragen, für etwas Entlastung zu sorgen. Wie die "Raiffeisen Zeitung" berichtet, hat die Tochter der Raiffeisen Bank International (RBI) drei sogenannte Resilienzpunkte eingerichtet.

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Die Raiffeisen Bank bietet Strom und warme Getränke

Geboten wird an solchen Punkten Zuflucht in warmen Notfallzelten mit Getränken und der Möglichkeit, wichtige Geräte aufzuladen. Versorgt werden die Einrichtungen über Generatoren, sodass die Stromversorgung auch bei großflächigen Ausfällen sichergestellt werden kann. Das Unternehmen betont, dass es sich um eine rein humanitäre Maßnahme handele.

Bankdienstleistungen oder dergleichen werden also nicht angeboten. Für Anleger scheint das Thema damit weniger interessant zu sein. Grundsätzlich ist der Raiffeisen Bank das Engagement aber hoch anzurechnen und ein wenig betreibt das Unternehmen damit letztlich auch Imagepflege, sowohl in der Ukraine als auch darüber hinaus.

Chancen in der Ukraine

Die Ukraine bleibt für die RBI ein hochinteressanter Markt. Schon heute erzielt das Unternehmen dort trotz des anhaltenden Krieges ansehnliche Umsätze. Sollten die Waffen eines Tages schweigen, dürfte die Lage sich nur noch weiter verbessern. Neben hervorragenden Zahlen sind es auch solche Aussichten, welche den Aktienkurs in immer höhere Gefilde befördern. Am Mittwoch ging es mit 43,54 Euro und damit gut 80 Prozent höher als vor zwölf Monaten aus dem Handel.

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