Puma Aktie: Übernahmefantasie verpufft
Die Gerüchteküche brodelt: Soll die französische Investorenfamilie Pinault ihren 29-Prozent-Anteil an Puma verkaufen? Diese Spekulation jagte die Aktie des Sportartikelherstellers diese Woche erst nach oben – nur um sie am Freitag wieder abstürzen zu lassen. Die entscheidende Frage bleibt: Steckt mehr dahinter als nur heißer Dunst?
Sektorkollege als Vorbild?
Die Berichte klingen verlockend: Die Authentic Brands Group, bekannt für die Übernahme und Neubelebung von Marken wie Reebok, und der Finanzinvestor CVC sollen Interesse an dem milliardenschweren Paket der Pinaults haben. Die erste Reaktion der Märkte war euphorisch – die Aktie schoss zeitweise um über 14 Prozent nach oben.
Doch die Zweifel sind berechtigt. Warum sollte sich die langjährige Ankerinvestorin Artemis, die Investmentfirma der Pinaults, gerade jetzt von ihrem Engagement trennen? Analysten äußerten sich am Freitag zunehmend skeptisch zur Realisierbarkeit eines solchen Deals. Die Folge: Die anfängliche Euphorie wich einer Ernüchterung.
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