Prospect Capital liefert Einkommensinvestoren derzeit wichtige Impulse durch bevorstehende Ausschüttungstermine und strategische Insiderkäufe. Trotz eines anhaltenden Abschlags zum inneren Wert der Aktie signalisiert das Management durch Zukäufe am freien Markt Vertrauen in die Stabilität des Portfolios.

  • Ex-Dividende-Tag: 25. Februar 2026.
  • Insider-Aktivität: Management meldete Mitte Februar Aktienkäufe am offenen Markt.
  • Bewertung: Titel notiert weiterhin unter dem Nettoinventarwert (NAV).

Dividenden-Kalender im Fokus

Für Anleger, die auf regelmäßige monatliche Zahlungen angewiesen sind, steht nächste Woche ein wichtiger Termin an. Am 25. Februar 2026 erreicht die Aktie ihren Ex-Dividende-Tag. Wer bis zu diesem Zeitpunkt Anteile hält, sichert sich den Anspruch auf die kommende Ausschüttung, die in der zweiten Märzhälfte ausgezahlt werden soll. Diese Kontinuität bleibt ein wesentlicher Faktor für das Interesse an der Aktie, wobei der Markt genau beobachtet, ob die Netto-Anlageerträge die Zahlungen weiterhin vollständig decken.

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Bewertung und Insider-Aktivität

Ein zentrales Thema bleibt die Diskrepanz zwischen dem Börsenkurs und dem gemeldeten Nettoinventarwert (NAV). Auch nach den jüngsten Zahlen für das Dezember-Quartal wird das Papier mit einem Abschlag zum Wert der zugrunde liegenden Vermögenswerte gehandelt.

Mitte Februar eingereichte Meldungen zeigen jedoch, dass die Unternehmensführung diese Situation für Zukäufe nutzt. Solche Käufe am offenen Markt werden von Marktbeobachtern häufig als Indikator für die Zuversicht des Managements in die Kreditqualität und die langfristige Widerstandsfähigkeit des Portfolios gewertet. Kann das Unternehmen diese Stabilität auch in einem schwierigeren Marktumfeld beibehalten?

Ausblick auf das Kreditumfeld

Die weitere Entwicklung von Prospect Capital hängt maßgeblich vom Umfeld für Privatkredite ab. Analysten beobachten derzeit sehr genau die Kreditqualität der Portfoliounternehmen und suchen nach Anzeichen für finanziellen Stress, der die Ausfallraten erhöhen könnte.

Im weiteren Verlauf des ersten Quartals 2026 wird entscheidend sein, ob das Unternehmen ausreichend Erträge generiert, um seine Dividendenpolitik zu stützen, ohne die Substanz des Buchwerts anzugreifen. Dabei steht insbesondere im Fokus, wie die Kreditnehmer mit dem aktuellen Zinsniveau und den damit verbundenen Rückzahlungsverpflichtungen zurechtkommen.

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