Dunkle Wolken ziehen über Zuffenhausen auf. Vor der anstehenden Bilanzvorlage am 11. März 2026 zeichnet sich bei der Porsche AG ein düsteres Bild ab: Analysten rechnen mit massiven Rückgängen bei Umsatz und Gewinn im Vergleich zum Vorjahr. Die Erwartungshaltung ist im Keller – doch wie tief greifen die Probleme beim Sportwagenbauer wirklich?

Prognosen unter Druck

Der Blick auf das jüngste Quartal verheißt wenig Gutes für Anleger. Der Marktkonsens von sechs Finanzanalysten geht von einem Gewinn je Aktie von lediglich 0,38 Euro aus. Zum Vergleich: Im entsprechenden Vorjahreszeitraum standen noch stattliche 0,91 Euro in den Büchern. Dies würde mehr als eine Halbierung des Gewinns bedeuten.

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Auch die Umsatzseite zeigt deutliche Bremsspuren. Während Porsche im Vorjahresquartal noch 11,52 Milliarden Euro erlöste, liegen die aktuellen Schätzungen bei durchschnittlich nur noch 9,97 Milliarden Euro. Diese fundamentale Schwäche spiegelt sich im Aktienkurs wider, der mit aktuell rund 41,60 Euro weiterhin in der Nähe des 52-Wochen-Tiefs (39,70 Euro) notiert.

Das Gesamtbild trübt sich ein

Noch gravierender fällt die Diskrepanz beim Blick auf das gesamte abgelaufene Fiskaljahr aus. Während im vorangegangenen Geschäftsjahr noch ein Gewinn von 3,95 Euro je Aktie erzielt wurde, kalkulieren die Experten für das abgeschlossene Jahr im Schnitt nur noch mit 0,44 Euro. Auch der Jahresumsatz dürfte laut Prognosen von rund 40 Milliarden auf knapp 37 Milliarden Euro sinken.

Alle Augen richten sich nun auf den 11. März 2026. An diesem Tag muss das Unternehmen Farbe bekennen und die offiziellen Zahlen präsentieren. Sollten sich die pessimistischen Schätzungen bestätigen, dürfte es für die Aktie, die auf Jahressicht bereits über 30 Prozent an Wert verloren hat, schwierig werden, einen Boden zu finden.

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