Der Cuxhavener Energiespezialist sichert Genehmigungen für drei neue Großprojekte mit 184,8 Megawatt Leistung und verzeichnet Änderungen bei Investorenanteilen.


Die PNE AG, ein im SDAX und TecDAX geführter Spezialist für erneuerbare Energien, hat einen bedeutenden Schritt in ihrem Expansionskurs vermeldet. Das Unternehmen mit Sitz in Cuxhaven erhielt kürzlich die erforderlichen Genehmigungen für den Bau und Betrieb von zwei neuen Onshore-Windparks in Hessen sowie einer großflächigen Photovoltaikanlage in Brandenburg. Die drei Projekte verfügen zusammen über eine beeindruckende Gesamtnennleistung von 184,8 Megawatt. Nach ihrer Fertigstellung werden diese Anlagen in der Lage sein, etwa 73.000 Drei-Personen-Haushalte mit Strom zu versorgen.


Im Detail umfasst das Projekt den Windpark Herzhausen in Mittelhessen mit sechs geplanten Windenergieanlagen und einer Gesamtleistung von 33 MW sowie den Windpark Welsche-Lied in Nordhessen, der vier Anlagen mit insgesamt 27,8 MW umfassen wird. Die Freiflächen-Photovoltaikanlage Altlandsberg in Brandenburg stellt mit rund 200.200 Modulen und einer Leistung von 124 MWp das größte der drei Projekte dar. Diese Entwicklung steht im Einklang mit der strategischen Ausrichtung der PNE-Gruppe, die auf Wachstum in allen Geschäftsbereichen und einen ausgewogenen Mix aus Projektverkäufen und dem Ausbau eigener Wind- und Photovoltaikparks setzt.


Veränderungen in der Aktionärsstruktur

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Parallel zu den Fortschritten im operativen Geschäft gab es auch Bewegung in der Aktionärsstruktur des Unternehmens. Die Union Investment Privatfonds GmbH hat ihren Anteil an stimmberechtigten Aktien der PNE AG auf 2,93 Prozent reduziert, während der Anteil an Instrumenten auf 1,90 Prozent gestiegen ist. Damit hält Union Investment insgesamt 4,83 Prozent an dem Energiekonzern. Diese Veränderung könnte ein Indikator für die Neupositionierung institutioneller Investoren angesichts der ambitionierten Wachstumsziele von PNE sein. Das Unternehmen strebt an, sein Eigenbetriebsportfolio bis 2027 auf 1,1 GW in Betrieb oder Bau auszubauen und die Projektpipeline auf 10 bis 15 GW zu erweitern. Diese Zielsetzung unterstreicht die langfristige Strategie des Clean Energy Solutions Providers, der seit mehr als 30 Jahren am Markt tätig ist und sich als einer der erfahrensten Projektierer von Windparks etabliert hat.


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