Plug Power bleibt aktuell gut im Rennen. Am Montag ging es um rund 3,2 % aufwärts. Das bedeutet auch, dass die Aktie zum einen die Marke von 2 Euro gut im Blick hat. Der Titel liegt bei 1,95 Euro, was wiederum sehr nah an der wichtigen Grenze ist. Zum anderen wird das Papier der Amerikaner auch schon in Bezug auf den GD100 mit einem Vorsprung von 1,95 % als neuer Trend-Titel (zumindest bezogen auf den mittleren technischen Trend) gefeiert. Grund waren zuletzt die guten Zahlen. Die wiederum sind auch darauf zurückzuführen, dass die Plug Power mittlerweile offenbar sehr auf Profitabilität getrimmt worden ist.

Plug Power: Das kann den Fortschritt der Amerikaner begründen

Die Verbesserung der Profitabilität ist eng mit dem internen Transformationsprogramm „Project Quantum Leap“ verbunden. Dieses Programm umfasst eine Vielzahl von Maßnahmen, darunter Kostensenkungen, Preiserhöhungen, Personalabbau und eine Konsolidierung von Standorten.

Gleichzeitig vollzog das Unternehmen einen Führungswechsel. Anfang März übernahm Jose Luis Crespo die Position des CEO. Crespo war zuvor als President und Chief Revenue Officer tätig und gilt als wichtiger Architekt der internationalen Wachstumsstrategie.

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Zur Stabilisierung der finanziellen Situation setzte Plug Power mehrere Maßnahmen um. Nach einer Schuldenrestrukturierung stehen dem Unternehmen rund 368,5 Millionen Dollar an frei verfügbaren Barmitteln zur Verfügung. Zusätzlich vereinbarte der Konzern einen Vermögensverkauf an Stream Data Centers mit erwarteten Erlösen von mindestens 132,5 Millionen Dollar.

Trotz dieser Fortschritte steht das Unternehmen weiterhin unter rechtlichem Druck. Eine Sammelklage wirft Plug Power und Teilen der Unternehmensführung vor, Investoren über die Wahrscheinlichkeit staatlicher Fördermittel sowie über den Ausbau von Wasserstoffproduktionsanlagen falsch informiert zu haben.

Im Zusammenhang mit diesen Vorwürfen wird ein Kursrückgang von rund 17 % am 14. November 2025 als zentrales Ereignis genannt. Anleger können sich noch bis zum 3. April 2026 als Hauptkläger in das Verfahren eintragen.

Insgesamt aber ist der Trend offensichtlich sehr herausragend.

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