Keine Entwicklung gab es am Wochenende zur Plug Power. Klar ist aber: Der Kursverlauf von Plug Power zeigte zum Start in das neue Jahr eine erhöhte Nervosität. Am Freitag verlor die Aktie 5,9 % und notierte zum Handelsschluss bei 1,878 Euro. Dieser Rückgang folgte auf eine kurze Phase, in der der Kurs oberhalb von 2 Euro lag. Die Unterschreitung dieser Marke veränderte die kurzfristige Einordnung deutlich und lenkte den Fokus erneut auf technische Faktoren.

Plug Power: Das große Warten, oder das bange Warten?

Neue Unternehmensnachrichten blieben über das Wochenende aus. Am Sonntag lagen keine frischen Meldungen vor. Dennoch beschäftigten sich Marktbeobachter mit der Frage, wie die jüngsten operativen Schritte einzuordnen sind. Im Mittelpunkt stand dabei weniger das Tagesgeschäft als vielmehr die strategische Ausrichtung des Konzerns.

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Zuletzt hatte Plug Power einen 5 MW Elektrolyseur in Namibia installiert. Dieses Projekt belegte die internationalen Ambitionen des Unternehmens, die kommen sollen. Ergänzend dazu sprach das Management offen über Expansionsabsichten in Australien sowie im Nahen Osten. Diese Aussagen erweiterten den geografischen Rahmen der bisherigen Strategie, ohne kurzfristige Auswirkungen auf den Kurs auszulösen.

Aus charttechnischer Sicht bleibt das Bild gemischt. Der Kurs hält sich weiterhin klar über dem GD200, was einen gewissen Abstand nach unten schafft. Dieser Abstand liegt bei mehr als 10 %. Gleichzeitig bleibt der GD100 ein relevanter Orientierungspunkt. Der Kurs bewegt sich derzeit in dessen Nähe, ohne sich eindeutig darüber festzusetzen. Diese Konstellation führt zu vorsichtigen Handelsentscheidungen.

Besonders im Fokus steht der 29. Januar. An diesem Tag entscheidet eine außerordentliche Aktionärsversammlung über eine Erhöhung des Grundkapitals. Diese Maßnahme eröffnet dem Unternehmen zusätzliche Finanzierungsmöglichkeiten. Gleichzeitig verändert sie die Kapitalstruktur und wirkt sich rechnerisch auf bestehende Anteile aus.

Dies wird der Tag sein, an dem sich alles dreht.

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