Oxford Square Capital Aktie: Zahlen im Fokus
Oxford Square Capital bereitet sich auf die Bilanzvorlage für das vierte Quartal 2025 vor. Am kommenden Dienstag wird das Management Einblicke in die operative Entwicklung und die finanzielle Stabilität des Investmentportfolios geben. Kann das Unternehmen nach den jüngsten Rückgängen beim Nettoinventarwert wieder für positive Impulse sorgen?
Fokus auf den Nettoinventarwert
Im Zentrum der kommenden Analystenkonferenz stehen der Nettoinvestmentertrag sowie der Nettoinventarwert (NAV) pro Aktie. Letzterer war im dritten Quartal 2025 spürbar gesunken – von 2,06 US-Dollar zur Jahresmitte auf 1,95 US-Dollar Ende September. Da Oxford Square Capital schwerpunktmäßig in syndizierte Bankkredite und Verbriefungen von Kreditforderungen (CLOs) investiert, reagiert das Portfolio unmittelbar auf Verschiebungen an den Kreditmärkten.
Anleger erwarten detaillierte Informationen darüber, wie sich diese Anlageklassen im Schlussquartal 2025 in einem volatilen Marktumfeld behauptet haben. Das Management wird die Gelegenheit nutzen, die aktuelle Marktstrategie zu erläutern und eine Einschätzung zu den künftigen Rahmenbedingungen für das Portfolio abzugeben.
Kursentwicklung und Dividenden
An der Börse ist die Skepsis der Investoren weiterhin spürbar. Die Aktie hat auf Sicht von zwölf Monaten über 44 Prozent an Wert verloren und schloss zuletzt bei 1,50 Euro. Trotz dieses massiven Kursdrucks hält das Unternehmen an seiner bisherigen Ausschüttungspolitik fest. Für das erste Quartal 2026 wurden bereits monatliche Dividenden von 0,035 US-Dollar pro Aktie für die Monate Januar, Februar und März angekündigt.
Interessant ist dabei die technische Komponente: Mit einem Relative-Stärke-Index (RSI) von 31,7 nähert sich das Papier zunehmend einem überverkauften Bereich. Die kommenden Quartalszahlen könnten somit darüber entscheiden, ob die Aktie einen Boden findet oder der Abwärtstrend anhält.
Der Conference Call findet am Dienstag, den 3. März 2026, um 15:00 Uhr deutscher Zeit statt. Die dort veröffentlichten Ergebnisse für das zum 31. Dezember abgeschlossene Geschäftsjahr werden zeigen, ob Oxford Square Capital die Ertragskraft stabilisieren und den Rückgang des Nettoinventarwerts bremsen konnte.
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