Der chinesische Elektroauto-Hersteller NIO hat seine Investoren mit einem bemerkenswerten Finanzierungsschlag überrascht. Während Kapitalerhöhungen meist für fallende Kurse sorgen, reagierte die Aktie völlig anders als erwartet. Was steckt hinter dieser ungewöhnlichen Marktreaktion?

Kriegskasse prall gefüllt

NIO hat erfolgreich eine Kapitalerhöhung in Höhe von 1,16 Milliarden US-Dollar abgeschlossen. Die Konsortialbanken zogen dabei ihre volle Mehrzuteilungsoption – ein Zeichen für die starke Nachfrage nach den Papieren. Insgesamt wurden 209,090,918 neue Stammaktien der Klasse A ausgegeben.

Der Konzern will die frischen Mittel gezielt einsetzen: Investitionen in die Forschung und Entwicklung intelligenter Fahrzeugtechnologien, der Ausbau des Battery-Swapping-Netzwerks sowie allgemeine Unternehmenszwecke stehen auf der Agenda. NIOs Bilanz erhält damit einen kräftigen Schub inmitten des intensiven Wettbewerbs im chinesischen E-Auto-Markt.

Aktie trotzt der Verwässerung

Normalerweise führen neue Aktienemissionen zu Kursverlusten – schließlich verwässern sie den Wert bestehender Anteile. Nicht so bei NIO: Die Aktie legte an vier aufeinanderfolgenden Handelstagen zu, eine seltene Reaktion nach Kapitalerhöhungen.

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